
Werbung | Rezensionsexemplar
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Grace Bennett gerät an der Darkthorn University in die Schusslinie eines mächtigen Werwolfrudels. Sie hat ein Geheimnis entdeckt, das besser verborgen geblieben wäre. Gleichzeitig muss sie ausgerechnet Connor McKenzie Alchemie-Nachhilfe geben: einem Alpha, mit dem sie bereits eine erschütternde Begegnung verbindet.
Als Wiedergutmachung bietet Connor ihr seine Dienste als Datingcoach an. Zwischen Bibliotheksstunden, Cupcakes und Datingtipps kommen sich die beiden allerdings näher, als ihnen erlaubt ist. Denn Liebe zwischen Menschen und Werwölfen ist streng verboten – und Connors Rudel will seine Traditionen um jeden Preis bewahren.
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Penny Juniper verbindet in „Fall for Fangs“ übernatürliche Gefahren mit Humor und einer Romance, bei der das Knistern nicht zu kurz kommt. Gerade dieser Wechsel hat mir sehr gefallen: Bedrohliche Situationen treffen auf trockene Gedanken und Dialoge, die der Geschichte immer wieder Leichtigkeit geben.
Schon der Einstieg macht deutlich, dass Grace an dieser Universität einiges zu bewältigen hat. Dabei bleibt neben der Gefahr genug Raum für ihre persönliche Sicht auf das Geschehen. Diese Mischung hat mich neugierig gehalten und dafür gesorgt, dass ich sie gern durch die Geschichte begleitet habe.
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Grace mochte ich besonders mit ihrer nachdenklichen, zurückhaltenden Art. Sie ist keine Protagonistin, die selbstverständlich jeden Raum beherrscht. Gerade deshalb fand ich es schön, dass ihre Wünsche und Gefühle ihren Platz bekommen.
Auch dass hier eine Plus-Size-Protagonistin im Mittelpunkt der Liebesgeschichte steht, hat mich gefreut. Grace darf begehrt werden, eigene Entscheidungen treffen und sich weiterentwickeln. Ihre Unsicherheit macht sie dabei greifbar und ihre zunehmende Selbstbehauptung umso schöner.
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Ein grummeliger Alpha als Datingcoach ist eine Ausgangslage mit reichlich Unterhaltungspotenzial. Connor soll Grace bei ihren romantischen Möglichkeiten helfen – während die Anziehung zwischen ihnen selbst zunehmend zum Problem wird.
Besonders gefallen hat mir die Reibung zwischen den beiden. Unterschiedliche Temperamente, gegenseitige Anziehung und die Frage, wie viel Nähe sie zulassen können, machen ihre Dynamik reizvoll. Die Nachhilfestunden bieten dafür einen schönen Rahmen: Grace bringt Wissen mit, das Connor braucht, und er muss sich auf sie einlassen.
Die verbotenen Gefühle sorgen zusätzlich für Spannung. Hier steht schließlich mehr auf dem Spiel als die Frage, ob aus einem missglückten Datingversuch doch noch etwas wird.
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Das Schottland-Setting mit dem Flair der 1920er Jahre verleiht der Geschichte einen besonderen Charme. Bibliotheksstunden, Alchemie und Werwolftraditionen passen wunderbar zu dieser übernatürlichen Universitätswelt.
Die Konflikte mit dem Rudel geben der Liebesgeschichte Gewicht. Für Grace und Connor geht es auch darum, welche Regeln ihr Leben bestimmen dürfen und was passiert, wenn persönliche Gefühle gegen die Erwartungen einer Gemeinschaft stehen.
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Fall for Fangs“ hat mich mit seiner Mischung aus düsterer Atmosphäre, humorvollen Momenten und knisternder Romance begeistert. Grace und Connor bringen unterschiedliche Stärken mit, und gerade ihre Reibung macht es schön, ihre Annäherung zu verfolgen.
Ein unterhaltsamer zweiter Band der „Darkthorn Archives“, der Gefahr, Gefühle und Cupcakes miteinander verbindet. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung! 🐺🖤
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