*** Rezensionsexemplar ***
Hier kommt ihr zum Buch “Vanity Falling: Academy of Sins” bei Amazon
(Krone der Gefallenen 1)
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Genau den braucht Rahel nachdem man sie in ihrer Heimat Madrid aufspürt und mitnimmt.
Denn Rahel hat eine der sieben Todsünden angewandt und somit ist sie für die Warden eine Feindin.
Eine, die gegen ihren Willen an die Academy of Sins gebracht wird um über sie zu richten.
Ihre einzigste Möglichkeit ist die, ihre Menschlichkeit inmitten des Ordens der Saints nicht zu verlieren. Denn diese Menschlichkeit bewahrt sie vor dem Tod.
Um sich in die Mitte einzureihen und der Todsünde des Hochmutes abzuschwören bekommt sie einen Warden an ihre Seite gestellt. Dieser soll ein Auge auf ihre Fortschritte haben.
Mit was aber Rahel, geschweige denn der Warden Asher nicht gerechnet hätten, ist die Anziehung die zwischen ihnen entsteht. Denn nicht immer ist alles schwarz oder weiß, sondern hat viel mehr Grautöne in sich. Das heißt nicht jeder ist Böse wegen einer Sünde in sich und nicht jeder rein wie er immer denkt. Nur können diese beiden so unterschiedlichen Charaktere zusammenfinden, wenn alles an was sie glauben die Unterschiede ihrer Herkunft sind?
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»Sie war kein Albtraum, sondern etwas weitaus Schlimmeres: ein verlockender, unerreichbarer – ein verbotener Traum.«
Rahel gebietet über den Hochmut, eine der sieben Todsünden. Menschen wie sie werden von den unbarmherzigen Tugendwächtern, den Wardens, gejagt. Als man sie erwischt, wird sie gegen ihren Willen in die Academy of Sins gebracht. Dort soll sie lernen, mit ihrer Macht umzugehen – oder bei dem Versuch sterben. Für den Warden Asher ist Rahel die Chance, sich endlich zu beweisen. Freiwillig übernimmt er ihre Bewachung, nicht ahnend, dass sie alles infrage stellen wird, woran er glaubt. Und eine verbotene Leidenschaft in ihm weckt, die immer wieder in Konflikt mit seiner Pflicht gerät …
(Auszug vom Piper Verlag)
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Ich finde die Idee zu dieser Story sehr interessant. Die Thematik mit Gut und Böse finde ich hier faszinierend umgesetzt. Denn wer entschidet was Gut oder Böse ist. Wer sind die die immer behaupten das richtige zu tun, sind diese Personen nicht von ihrem Hochmut verblendet unantastbar zu sein?
Ich liebe die Idee und somit auch wie die Autorin hier mit dem Gut und Böse Detail spielt.
Wie Rahel die den Menschen Hoffnung schenken wollte in den berüchtigten Slums der Welt einen Lichtblick geben wollte und dann noch gemerkt hat das ihr die Kraft des Hochmutes auch entgleiten kann.
Die mit ihrer Sünde, die ihr innewohnt gutes tun wollte und hier auch das verborgene Schwert zweier Seiten zum Vorschein brachte.
Ich finde Rahel interessant und auch wenn sie wegen der Not der Menschen nicht mit bösen Absichten handelte ist ihr ihre Kraft an manchen Stellen entglitten. Dabei ist diese Kraft für sie wie das Atmen.
Gleichzeitig lernt man den Orden der Saints kennen. Für mich eine Instutition die sich der Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und der Mäßigung verschreibt. Ich finde allerdings, wie man an manchen Warden sieht, das diese über ihre Gefühlswelt nicht wirklich die Kontrolle haben.
Für mich ein schmales Brett wo hier die Gerechtigkeit sein soll. Ich fand das Aufeinanertreffen von Rahel und dem Warden Asher daher sehr interessant. Denn Asher hat mit der Vorgeschichte seiner Eltern auch nicht gerade einen guten Stand in der Academy und muss um sein Ansehen kämpfen.
Für mich ein gelungener Autakt der neugierig auf Band zwei macht.
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Ein neuer Weg beginnt.
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