Prefix of Death
von

Jill H. Heinrichs

Genre: E-Sport-Thriller
Verlag: Hybrid Verlag
Seitenanzahl: 404 Seiten
Preis: 24,90€ [D, GB] & 15,90€ [TB] & 4,99€ [ebook]
ISBN: 978-3946820765
erschienen: Mai 2019
Meine Wertung: 5/5

Kurzmeinung:

Spannend von Anfang bis Ende mit der richtingen Mischung aus Gaming, Freundschaft, Tabus und ein Spiel ohne Grenzen, das Lust macht gleich weiterzulesen.

Darum geht’s:

In dieser Story, lernen wir Tamara kennen, die es liebt, dass Internetspiel Prefix of Death zu zocken.
Unter ihrem Psyeudonym TamBear wissen die meisten nicht, bis auf ihren besten Freund Myc, dass sie ein Mädchen ist.
An sich kein Thema, wenn es nicht zu Sexismus innerhalb der GamingSzene kommen würde.
Bei einem ihrer Multplayer-Online-Battle-Games, wird Tamara plötzlich zu einem Spielercasting eingeladen, bei den besten Gamern der Szene, deren Aufnahme Prozedere besagt, dass sie keine Frauen aufnehmen.
Tamara ist geknickt aber ihre Sturheit siegt, denn einer ihrer Wünsche ist es mit dem Gaming Geld zu verdienen.

Dabei muss Tamara aufpassen. Denn James Farck ist der Teamgründer und bester Spieler der Gaming Szene, der genau diese Regel aufgestellt haben soll.
Genau vor ihm muss sie die Fassade eines verkleideten Mädchens aufrecht erhalten um nicht erwischt zu werden. Dabei kommen sich die beiden näher und Tamara muss sich entscheiden. Denn außer dieser Regel braut sich ein Spiel aus Lügen und Intrigen zusammen, das alles vernichten könnte.

Der erste Blick:

Neugierig, was es mit dem düsteren Cover so auf sich hat.
Leider ist es für mich kein Eyecatcher.
Auf den zweiten Blick, sieht man ein Buch und darauf einen Pfotenabdruck wie von einem Bären und ein Messer. Der Titel dazu und auch, dass es ein E-Sport-Thriller ist haben dazu ihr übriges getan, dass ich mich dazu entschied es mir näher anzuschauen und bei der Fark 2019 mitzunehmen, denn die Kurzbeschreibung macht Lust auf mehr.

Meine Meinung

Der Einstieg mit dem Prolog gefällt mir und da kann ich mich sehr gut hineinversetzen wenn man am zocken ist und in der Welt des Games abtaucht.
Dazu noch den Charakter TumbleBear, der gleich zu Anfang im Buch abgebildet ist wurde hier klasse umgesetzt. Man lernt eine junge Protagonistin kennen mit Träumen und Wünschen.

Einer davon ist es Geld zu verdienen mit dem Zocken, denn das liebt sie und geht voll darin auf.
Allerdings ein professioneller Gamer zu werden der auch noch Geld verdient ist schwierig.

Was mir hier gefällt ist, dass auch wenn die Protagonistin Tamara jung ist, sie ihren eigenen Kopf hat und auch stur sein kann.
Denn manche, wie man hier merkt und ja, dass habe ich auch im realen Leben schon mitbekommen denken ,ein Game wäre eine Online Partnerbörse und deshalb verschweige ich gern eauch meine Identität hinter Usernamen.
Dazu kommt, dass manche Männer der vollsten Überzeugung sind, dass Frauen nicht zocken können.
Sehr gut dargestellt und umgesetzt, so dass ich von Anfang bis Ende Kopfkino bei der Story hatte.
Dazu die Gamer Elite die man hier kennelernt und auch, dass es manches mal mehr Schein als Sein ist und vor allem, dass nicht der erste Eindruck immer der richtge ist.
Wenn ihr ins Buch schaut werdet ihr merken was ich damit meine.
Ein toller Einstieg der Autorin die mich hier absolut begeistert und geflasht hat und auf deren Fortsetzung ich mich schon freue.

Fazit

Top Story die spannend umgesetzt wurde und einen ohne wenn und aber mitnimmt in die Welt des Gamings.

Weitere Informationen:

Hier kommt ihr zur Verlagsseite des Hybrid Verlages.
Hier komt hr zur Instagram Seite der Autorin Jill h. Heinrichs.

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