Bücher aus dem Feenbrunnen

Hallöchen ihr lieben! ??

 

Gestern waren wir die Halle 3 stürmen! ?

Zumindestens Theroretisch, denn gesehen haben wir noch nicht alles und waren erst einmal im Erdgeschoss unterwegs. 
Nachdem wir viele alte Bekannte Gesichter getroffen hatten, kamen auch neue dazu.

Aber hier mal ein paar Eindrücke für euch.

 

Zuerst einmal traff ich unsere liebe Nicole Böhm und die liebe Farina de Waard, die einfach nur Klasse schreiben können und ganz lieb sind.  ???

Am Samstag morgen übrigens kommen Nicole Böhms Protas Live auf die Messe und ich bin morgens auf alle Fälle schon mal da! <3

Dann ging es weiter zum Sternensand Verlag und zu C.M. Spoerri, die hier mit Fanny Bechert am Stand war und man sich auch gleich Autogramme holen konnte.

Dann hier viele meiner Lieblings Verlage im Blick! <3

Und ich traf das erste Mal auf J.S. Wonda, eine ganz liebe, die einfach Klasse schreibt.

Und hier zu sehen ist unsere lieber Asterix, denn Gastgeber ist dieses Jahr Frankreich.

Und unsere liebe Tina Hagelstein und der Covergott Alexander Kopainski.

Und hier sind wir bei unserer Drachenmutti Astrid und dem Drachenmond Verlag und man kommt nicht mehr weg, besser gesagt man will nicht mehr weg. Die Cover sind Traumhaft und die Geschichten. 
Unten rechts sehr ihr eine ganz liebe Autoin Nina MacKay.

Wer mehr sehen möchte, sollte mal auch auf meiner Facebook Seite vorbeischauen. 

Hier kommt ihr zu Facebook und zu mir! 

Liebe Grüßle Eure Susanne

 

 

FARK 2017

by , on
Sep. 4, 2017
in

Hallöchen ihr lieben!!! ?

Hmmm … wo sind wir, wenn nicht auf der FARK 2017 und ich hab mich rieisg gefreut, denn die findet alle zwei Jahre statt und ist ein absolutes Highlight das ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. ???

Warum???
Nun zum einen läuft hier wirklich alles rum, von Cosplay bis hin zu den Zombies, die mir trotz allem ein Lächeln bescherten, denn ich stand nicht gerade auf ihrem Speiseplan, was aber daran lag das sie gerade erst gegessen hatte. ?

Absolut Fantastische Leute trifft man hier und jeder, absolut jeder, ist
hier richtig nett und hilfsbereit und ich bin wie immer begeistert.

Und
Bücher gibt es auch gleich, aber jetzt erst einmal ein paar Impressionen
für euch. ?

Endzeit wie bei Mad Max war auch dabei und sooo … Klasse, allein schon die ganze Athmosphäre.

Hier seht ihr auf manchen Bildern den Wassergarten oder in dem Fall ein Teil davon.

Und hier bin ich auf dem Weg zu den Büchern und wie ihr seht, trifft man auf allerhand Orks…

Und hier einer meiner Liebligsverlage!!!! 

Papierverzierer Verlag 

Bücher und ich, eine liebe die ewiglich währt. ??

Öhem … im übrigen hab ich schon etwas tolles mitbekommen für euch liebe Leser und die diesjährige Nikolaus Blogtour! ?

Und nicht nur der Papierverzierer Verlag, Armbrust Verlag und viele mehr waren vor Ort, sondern auch viele Autoren wie Martin Frohmann, Markus Heitz und Tommy Krappweis,  denn ich von außen bei einer Lesung gesehen habe, wie auch meine Lieblingsbuchhandlung „Drachenwinkel„

Jetzt heißt es wieder warten und 2019 geht die Party weiter. ???

Bis dahin.

Liebe Grüßle Eure Susanne

 

Heute das Thema! ?

 

 

Hallo ihr Lieben!??

Ich begrüße euch heute hier bei mir bei der Blogtour zu „Geborene der
Verderbnis“!

Wer ich bin … ?

Ohhh … verzeiht, ich stelle mich erstmal vor, bei all den Ereignissen komplett vergessen.?

Ich heiße Susanne /alias Archäologin Susanna Solara und bin bei Ausgrabungen in den westlichen Landen unterwegs, unter anderem auch für Madina und ihre Hohepriesterinnen, denn ich soll nach wertvollen Gegenständen aus dem lange vorher, dem Sabiquaan suchen.

 

Selbstverständlich habe ich heute für euch einige interessante Reiseberichte
in petto, die müssen jedoch noch etwas warten.

Denn ich muss leider – und die
Betonung liegt auf leider – in die Kathedrale nach Madina.

Aber nun stelle ich euch mal Madina vor! ?

Madina liegt mitten im Herzen der Wüste und wird geschützt mit einem Schutzschild des Artefakts „Abadaan Jawhaar“ und trotzt so den Lichtstürmen und den Masakh.
Hohepriesterin
Pheedre wünscht mich zu sprechen und wenn ich ehrlich bin, dann ist das schon
sehr seltsam, da sie von mir in regelmäßigen Abständen Berichte erhält, was ich
bei den Ausgrabungen entdeckt habe.

Aber was wundert es mich …
Am Wochenende sind zwei Reisende vorbei
gekommen, die sehr sympathisch waren und eine davon war eine Lichtgeborene
namens „Zeemira“.

Sehr seltsam und ich bin gespannt was die Hohepriesterin von
mir will. Ich flitz mal los, denn Unpünktlichkeit kann Pheedre gar nicht
leiden.

Ich eile nach Madina und bin schon durch die Hitze sowie dem unverhofften
Aufbruch außer Atem. Ich husche durch die langen Arkadengänge der Kathedrale.

Vor dem Besprechungsraum der Hohepriesterin atme ich tief ein und aus, bevor
ich ihr gegenüberstehe. Ich öffne die Tür und trete ein.

„Da seid Ihr ja endlich“, begrüßt mich Pheedre schroff. „Tretet näher.“
Ich schließe die Tür hinter mir und stelle mich vor ihren steinernen,
kunstvoll behauenen Schreibtisch. Die Hohepriesterin sitzt auf einem riesigen
Holzstuhl, mehr ein Thron als eine einfache Sitzgelegenheit, und starrt mich
mit ihren weißen Augen an.
„Lasst uns keine Zeit verschwenden. Habt Ihr in den letzten Tagen seltsame
Reisende in der Wüste gesehen?“
, ihre direkte Frage ist wie ein Peitschenhieb.
Ich straffe die Schultern und blicke ihr in diese unheimlichen Augen, die
vor Missgunst nur zu triefen schienen.
„Ich weiß zwar nicht, wen ihr meint, aber außer den üblichen Masakh und
Eurem Boten habe ich niemanden bemerkt. Aber bitte verratet mir nach wem ich
Ausschau halten soll, dann werde ich das natürlich tun.“

Lieber spiele ich das Spiel mit. Vielleicht verrät sie mir ja etwas, was den
beiden von Nutzen sein könnte. Zum Glück hatte ich vor langem etwas gefunden,
was meine Gedanken nicht zeigte. Natürlich machte das die Hohepriesterin
misstrauisch, sie gesteht mir aber dieses Privileg zu, denn mit ihrer Macht
könnte sie mich eh jederzeit vom Erdboden hinwegfegen.

„Eine Lichtgeborene mit kupferroten Haaren – kaum zu übersehen. Sie könnte
allein oder in Begleitung unterwegs sein“
, erklärt sie mir knapp.
Ich setze eine interessierte Miene auf und sage: „Nein, leider ist mir niemand
begegnet, aber die Wüste ist ja ziemlich groß und ihr wisst, dass ich eine
kleine Behausung unter der Erde habe, um mich des nachts auszuruhen. Vielleicht
sind sie ja dort vorbei? Aber ich werde natürlich Augen und Ohren offenhalten.
Da ich von Natur aus neugierig bin … sagt, was wollt Ihr von den Zweien.
Sollte ich mich, wenn ich ihnen begegne, in Acht nehmen?“

„Aber nein, mitnichten“, sie winkt gelangweilt ab. „Sie sollten sogar recht
freundlich sein, Euch droht keinerlei Gefahr. Gebt mir nur schnellstmöglich
Bescheid, wenn Ihr sie sehen solltet. Die beiden sollten schnell wieder heim
nach Madina kommen, der Frau geht es nicht so gut und wer könnte ihr besser
helfen, als wir Heilerinnen, nicht wahr?“

„Natürlich sind sie da in besten Händen, aber krank klingt schlimm, vor
allem in der Wüste. Ich werde mich natürlich von den beiden fernhalten und
hoffe, dass es nichts ansteckendes ist.“

„Nun“, sie neigt ihren Kopf ein wenig und lächelt kühl. „Das ist eine Sache
der Betrachtung – aber keine Sorge, Euch wird es sicher nicht betreffen.“

„Nun gut meine Liebe, dann werde ich mich jetzt verabschieden und mich
wieder meinen Ausgrabungen widmen.“

„Natürlich“, sie widmet sich wieder den Papieren auf dem Tisch vor ihr.
Als ich mich jedoch abwende und meine Hand schon auf der Türklinke
liegt, spricht sie leise: „Solltet Ihr heute hier gelogen haben oder mich
hintergehen, dann kann ich nicht mehr für die Sicherheit Eurer Familie
garantieren. Ihr wisst sicherlich, dass Krankheit und Tod in dieser Welt hinter
jeder Ecke lauern, nicht wahr?“

Ich drehe mich zu ihr um und mustere das elegante, reglose Gesicht der
Hohepriesterin. Sie schaut nicht einmal auf, sondern scheint ganz in die
Papiere vertieft.
„Ich verstehe“, sagte ich nur leise, öffnete die Tür und beeilte mich,
diesen wunderschönen, aber grausamen Ort schnellstmöglich zu verlassen.

Nach diesem geradezu herzerwärmenden Ausflug lasse ich meiner Familie eine Nachricht
zukommen, dass sie sich in die Höhle nach Mawaa zurückziehen sollen. Es
würde Pheedre zwar nicht wirklich aufhalten, uns aber wertvolle Zeit
verschaffen, falls sie wirklich gegen sie vorgehen sollte. Ich packe meine
Sachen und breche auf nach Halga, denn eine meiner Informanten – die
Schwarzhändlerin Chantal – hat mir mitgeteilt, dass die beiden nach einem
Zwischenfall dorthin aufgebrochen waren.

Nun das Gespräch lief ja fast wie erwartet.

Aber in den Westlichen Landen erwarten uns nicht nur oben genannte Städte, sondern wesentlich mehr.

Schaut
mal hier habe ich ein Video für euch vorbereitet, das ich für euch nach
dem Gespräch mit Hohepriesterin Pheedre schnell gedreht habe. Zum
Glück hab ich eine Oase auf dem Weg von Madina zu meinem Versteck in der
Wüste, wo ich kurz Rast machen konnte. Und das hier dieses üppige Grün herrscht, nenne ich eine wahre Oase der Natur. Zum Glück konnte bis
jetzt, noch kein Lichtsturm diesem Paradies etwas anhaben.

Wie ihr seht die Zeit drängt und ich bin mitten drin am rennen. Aber hier habe ich für euch nochmal die Standorte die uns hier erwarten auf unserer Reise.

Bevor ich allerdings in Halga ankomme muss ich mir weiteren Proviant in Mawaa beschaffen.

Und das gruselt mich wirklich. Zum einen weil diese Stadt mitten im Berg liegt und es wirklich düster ist, denn man kann den Weg dorthin nur durch einen Gang erreichen mit einer Fackel. Dafür belohnt mich dann der Anblick, mit tausenden von Lichtern, die aussehen wie unwirkliche Glühwürmchen hier in der Finsternis. Die Gebäude sind in den Stein gehauen und dienen zum Wohnen und die Tiefe macht mir persönlich am meisten aus. Denn es geht sehr tief nach unten und vor allem man kann die andere Seite mit bloßem Auge gar nicht erkennen.
Das heißt wohl die Aufzüge müssen her und die gehen zwar von oben nach unten und umgekehrt und von rechts nach links, allerdings und genau jetzt kommt es, sie sind wackelige Bretter auf denen man steht, oder in meinem Fall kniet und nur an wackeligen Seilen befestigt sind. Da kommt Freude auf und mein Pferd wird sich genauso freuen wie ich. ?

Und dann geht es nach diesem Zwischenstopp weiter nach Halga

Wie ihr seht, ist es eine große Stadt mit vielen verschiedenen Plätzen, die von einem Stadtmagistrat regiert wird, der sagen wir es mal so, sehr gute Kontakte zu denn Tassallul hat.
Die Gebäude sind uralte Kastenförmige vom vorher und mit neuzeitlicher Handwerkskunst renoviert worden. Die Straßen sind mit einer Art flüssigem Stein bedeckt und man findet hier einen großen Marktplatz mit vielen altbekannten Gesichtern, wie ich hoffe. ?

Und von dort, geht es nach Saqat

Das heißt übersetzt „heruntergefallen“ und genau das soll diese Stadt auch sein. Laut dem Glauben vom alten Sabiquaan waren Städte hoch oben in der Luft und diese wäre in die tiefe Senke gefallen wo sie sich seitdem befindet. Mit Grün überwuchert in der kargen Landschaft und deshalb zu einem krassen Kontrast zu dem was man erwartet.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen, denn ich finde es sehr spannend was mich jetzt erwartet. Und natürlich habe ich auch für euch, ihr geneigten Leser, eine riesige Schatztruhe gefüllt mit tollen Gewinnen rund um die Geschichte in der wir uns hier befinden.

Die Gewinne

Was müsst ihr tun? Beantwortet einfach täglich die Gewinnspielfrage unter
den jeweiligen Beiträgen und schon seid ihr im Lostopf. Ihr könnt euch jeden
Tag ein Los sichern!!!

Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch
gerne eine Mail an mich (Susanne) senden (Bücher aus dem Feenbrunnen) 

Mail: Firebird800@web.de 

Betreff: Blogtour ,,Geborene der Verderbnis’‘ 

 

 

Aber nun zu der Gewinnspielfrage! ?

Würdet ihr euch auf solch einer Karte zurecht finden?

 

Teilnahmeregeln
 
*Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
 * Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
* Keine Haftung für den Postversand
* Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
 * Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
* Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im
Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten
verfällt der Gewinn!
 * Das Gewinnspiel läuft vom 12. August 2017 – 20. August 2017 um 23:59 Uhr
 * Jeder Teilnehmer der auf allen Blogs der Blogtour kommentiert (Frage
beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis
zu 9 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich
automatisch.)
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 21. August 2017 bei Bücher aus dem Feenbrunnen im Laufe des Tages

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Lust machen und wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, dann folgt uns doch bei unserer FB Veranstaltung „Ein Streifzug durch Licht & Schatten“Hier kommt ihr zu den einzelnen Stationen!  ?

Liebe Grüßle Eure Susanne /alias Archäologin Susanna Solara

Hallo ihr lieben! ??

Denn Einstieg von meiner Fanfiction
kennt ihr vielleicht schon von meiner Vorankündigung und heute habt ihr einen Einblick bei unserer Schwarzhändlerin Chantal erhalten!?

Aber hier nochmal einen kleinen Rückblick.
Man wusste wirklich nie, wann ein Lichtsturm gerade aufzog und wenn man ihn
erblickte, war es meistens schon zu spät.

Nun stellt ihr euch sicherlich die Frage, wie ich als Archäologin auf der Jagd
nach alten Artefakten vom Sabiquaan, hier draußen überleben konnte. 

Nun, ich habe etwas Uraltes gefunden, was mir hilft und mich einhüllt – und es
sorgsam vor den Hohepriesterinnen der Stadt verborgen.
Warum ich euch das erzähle?
  
Daten von früheren Zeiten gaben mir die Veranlassung zu vermuten,
dass die Stürme noch nicht so lange um Madina existierten. Daher war ich auch
überrascht über zwei Reisende in der Wüste. Eine davon war auch noch eine
Lichtgeborene! Sie hatte einen Dolch, der ihr half, den gerade aufziehenden
Lichtsturm von sich und ihrem Begleiter fern zu halten. An sich ein imposantes
Schauspiel, welches mich neugierig machte und zwar nicht nur bezüglich meiner
aktuellen Ausgrabungen, die nur die Spitze von etwas Riesigem unter dem Sand
Vergrabenen sein mussten. So entschloss ich mich, die beiden zu begrüßen und
herauszufinden, was sie mir vielleicht verraten könnten. ?

Ich schaute
die beiden vor mir fragend an, nachdem ihr Begleiter noch nichts gesagt hatte
und mich weiterhin misstrauisch musterte.

„Mein Name ist Zeemira“, antwortete die Frau und deutete dann mit ihrem Daumen über ihre Schulter
zu dem Mann. „Das ist Jal.“
Sie wandte
sich zu ihrem Begleiter.
„Jetzt komm schon, sei etwas freundlich. Hier draußen sind wir alle
Verbündete.“
„Du
bist zu vertrauensselig. Wie kann eine einzelne Frau hier draußen überleben –
noch dazu, wenn erst vor kurzem ein Lichtsturm über die Wüste hinweggefegt
ist?“
, erwiderte
er, verschränkte die Arme und schaute mich eine Antwort erwartend an.
„Dasselbe
könnte ich euch fragen, allerdings hab ich ja schon eurer Helferlein gesehen,“
meinte ich und deutete mit dem
Blick zu Zeemira.
„Oh? Du meinst den Dolch?“, sie kramte die Waffe aus ihrem Mantel hervor.
Der Kristall
in seinem Griff fing das Sonnenlicht und brach es durch sein rauchiges Inneres
zu einem seltsamen, farblosen Schimmern.
„Dann
solltest du ebenfalls gesehen haben, dass nicht der Dolch uns beschützt hat.
Wie kannst du uns beobachten, mitten im Sturm? Du musst nahe an unserer
Position gewesen sein. Wir konnten durch den Lichtsturm niemanden erkennen“
, Jal trat neben Zeemira und schob
sich dann schräg neben sie, um sie wohl vor etwaigen Angriffen meinerseits
schützen zu können.
„Ruhig
Großer“
ich lächelte
ihn an, denn ich fand es süß von ihm, sie vor mir beschützen zu wollen.
Ihm war
nicht entgangen, dass ich alleine unterwegs war, was ihn vermuten ließ, dass
ich entweder völlig verrückt wäre oder mir zu helfen wusste. Beides schien ihm
Angst zu machen. Ich konnte in dieser Situation nicht anders, als loszulachen,
was mir verwunderte Blicke beider einbrachte.
„Gut, ihr
zwei. Nachdem wir uns jetzt kennen gelernt haben, lasst das Kriegsbeil stecken“
, ich schaute Jal an. „Kommt mit.
Hier draußen wird es gleich ungemütlich und ich denke, dass ihr sonst auf
ziemlich verlorenem Posten stehen könntet.“
Denn was die
beiden nicht wussten: Ich konnte nicht nur durch mein uraltes Fundstück die
Lichtstürme feststellen, sondern auch die Anwesenheit anderer. Wie die der
beiden Reisenden aber auch der Masakh – und die kamen geradewegs auf uns zu.
Noch entfernt, aber es würde nicht mehr lange dauern.
„Ich lade
euch ein, euch kurz zu erholen und zeige euch etwas, was für euch vielleicht
von Nutzen sein könnte. Ich habe es von jemandem bekommen.“
„Du
erwartest doch nicht, dass wir einfach so einer Fremden in der Wüste folgen,
oder?“
, brummte Jal.
„Komm Zeemira, wir schnappen das verbleibende Pferd
und reiten allein weiter.“
„Was soll denn eine einzelne Frau schon anrichten können?“, sie verdrehte genervt die Augen.
„Diese
Frage meinst du nicht Ernst oder?“
, er blinzelte überrascht.
„Gerade DU weißt was eine einzelne Frau anrichten kann.“
Zeemira trat
zu mir, schob mein schwarzes Haar zur Seite und deutete mit dem Zeigefinger auf
mein Gesicht. Ich verdrehte meine Augen zu ihrer Hand, was ein lustiges
Schielen verursachte.
„Keine weißen Augen – keine Lichtgeborene – alles klar?“, grinste sie breit.
Jal grunzte
nur., aber nickte schließlich. Sie folgten mir.
Ich wusste
zwar nicht genau, wer die beiden waren, aber eine Lichtgeborene – beinahe
allein in der Wüste – bedeutete vermutlich, dass in Madina etwas vor sich ging. 
Hohepriesterin Pheedre eins auszuwischen war mir schon lange ein Bedürfnis,
denn irgendetwas an dieser Frau zeigte mir, dass man sich vor ihr fürchten
sollte und mein Instinkt hatte mich noch nie getäuscht. Wenn ich nicht ständig
ihre Erlaubnis bräuchte, um mich in den alten Ruinen frei bewegen zu dürfen,
hätte ich die Wüstenstadt Madina nie betreten.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick gewähren!

Hier nochmal die Reiseroute für euch.

Die Reiseroute!!! 

 

Sa. 12.08.2017                                                                       
Bei Bella v. Bella’s Life
Buchvorstellung B.1 + Charaktere und Leserstimmen 
 

So. 13.08.17

Bei Astrid v. Letannas Bücherblog
Vorbereitung u. Entstehung vom Manuskript zum Buch  

Mo. 14.08.17 
Bei Martina v. Bücherkessel
Buchvorstellung B.2 + Charaktere+ Leserstimmen

 
 

Di. 15.08.17 
Bei Ann- Sophie v. Reading is like taking a journey
Entstehung v. Najim/ Zeemira 

Mi. 16.08.17 
Bei Katharina v. booksline
Protainterview 

Do. 17.08.17 
Bei Bianca v. Bibilotta
Reportage zur Tour mit der Fahrenden Händlerin

Fr. 18.08.17 
Bei Chantal v. Book Wonderland
Fanfiction/ Einblicke in den Aufbau des Trailers

Sa. 19.08.17 
Bei mir! 😉 Bücher aus dem Feenbrunnen
Reisebericht

So. 20.08.17
Bei Teja v. Gwynnys Lesezauber  
Interview mit Najim

Liebe Grüßle Eure Susanne /alias Archäologin Susanna Solara

Preis: 24,80€ [D, GB] & 21,99€ [D, E-Book]
Seitenanzahl: 512
Meine Wertung: 5/5
 
 
 
Verlag: Unimedica ein Imprint der Narayana Verlag

erschienen am: September 2016
ISBN: 978-3946566120

Kurzbeschreibung

Was wäre wenn …

Diese Frage stellt sich auch der Autor Dr. Greger und geht dem Thema Gesundheit auf den
Grund. Den laut denn Studien leben wir länger als noch vor Jahren, aber dafür
sind wir auch wesentlich kränker und die Volkskrankheiten greifen immer mehr um
sich.
Dabei sterben die Leute nicht wegen ihres Alters, sondern leider immer noch
an den Krankheiten selbst.

Der Lebens und Gewohnheitszustand spielt hier eine wichtige Rolle, wie auch
das mittlerweile gängigste Mittel des Medikaments. Denn eine Tablette könnte ja
gleich helfen. Nur nichts ändern, heißt bei manchen die Devise und hier wird
aufgezeigt was jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er es angehen will.
Denn der Körper braucht Treibstoff und genau das bietet unsere Nahrung. Nur
wenn immer wieder nur Raubbau betrieben wird, lassen Krankheiten nicht lange auf
sich warten.

Cover

Das Cover war schon mal ein Eyectacher mit dem Titel und dem grün
unterlegten Salatblättern wie ich finde und es macht Neugierig was dieses Buch wohl für
Informationen bereit hält.

Schreibstil

Die Autoren Michael
Greger
und Gene Stone  haben einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der einen in die Welt der Erkenntnisse
genauso mitnimmt, wie auch in die Ernährungsumsetzung.
Dabei kommen
aber auch Themen zur Sprache wie zum Beispiel wo man in der Natur etwas findet
was man als anschauliches Beispiel bei Menschen nehmen kann, wie zum Beispiel
die Honigbiene. Wenn man eine Bienenkönigin heranziehen möchte bekommt sie
spezielle Nährstoffe von den Arbeiterinnen. Das allein unterscheidet sie von den
Arbeiterinnen unter ihr und genau da sieht man an diesem Beispiel selbst was
dieser Unterschied der Ernährung zum Beispiel bei den Bienen ausmachen kann.
Oder auch die Entdeckung des Telomerase, die bei vielen eine deutliche
Steigerung gezeigt hat ab 3 Monaten. Eine interessante Darlegung vieler verschiedener
Fakten und Studien und Erfahrungen umgesetzt in diesem absolut sehr gelungen Buch.

Meinung

Wenn Dein Körper den richtigen Kraftstoff braucht…

Dann sind wir bei Dr. Michael Greger der von einem sehr anschaulichen Erlebnis
aus seiner Kindheit erzählt, bei der es um seine Großmutter ging.
Die Großmutter
war fünfundsechzig Jahre alt, nachdem ihr die Ärzte sagten sie würde sterben.
Im Rollstuhl und zum Sterben nachhause geschickt wollte sie nicht darauf warten und sah ein neues Konzept, eine neue Therapie, die sie ausprobierte
bei Nathan Priktin.
Der stellte die Ernährung auf eine Pflanzen basierte Diät
um und Herrn Gregers Großmutter konnte nach 3 Wochen nicht nur ohne ihren
Rollstuhl sein, sondern konnte auch 10 Meilen am Tag laufen. Ein Therapie Erfolg
durch Umstellung und ein längeres gesünder Leben hatte die Großmutter und wurde
über 90 Jahre alt.

An diesem Beispiel kann ich voll und ganz nachvollziehen was sich Dr. Greger
gedacht hat.
Denn mit dem Thema Ernährung nach einer schlimmen Krankheit dessen
Auswirkungen noch immer nachklingen habe ich auch meine Erfahrung im Jahre 2012
gemacht. Damals dachte ich genauso. Ich geh zum Arzt und nehme Medikamente wenn
ich was habe. Und genau das war mein großer Fehler. Dazu Stress und ungesunde Ernährung
und es kam wie es komme musste.
Der Körper spielte verrückt von heute auf
morgen und mitten in der Nacht. Warum ich das hier schreibe, da ich genau weiß
von was Herr Dr. Greger hier redet.
Denn ja, man kann durch Ernährung seinen
Körper heilen.

Man kann sich den Körper wie sein Auto vorstellen, gibt man ihm
das falsche Benzin geht der Motor kaputt und genauso ist es beim Menschen.
Während meiner Erkrankung war ich nicht nur großen Schmerzen ausgesetzt, sondern
hatte auch noch eines Tages eine Histamin Intoleranz da mein Darm die Medikamente
nicht so einfach abbauen konnte wie man ja leider nie vom Arzt vorher erfährt. Ein
jahrelanger Leidensweg begann, bis ich ein paar Ärzte fand die nicht nur richtig
nachschauten sondern auch mir mit Rat und Tat zur Seite standen.
Seit dem Jahr
2013 hab ich mich intensiv mit Gesundheit beschäftigt und das Thema ist noch
immer sehr vielfältig. Dabei kann ich nur sagen dass ich seit diesem Jahr noch
mehr auf planzenbasierte Nahrung achte. Denn auch ich denke das es nichts
bringt wenn ich jetzt schreibe ich bin ein Veganer oder Vegetarier oder ein
Feischliebhaber. Ich war mal ein Fleischliebhaber und habe es in hohen Summen konsumiert
Mittlerweile gibt es Fleisch 2- 3 x im Monat wenn überhaupt und ansonsten wird
gesundes auf den Tisch gebracht das ich früher nie essen wollte.
Was sich
geändert hat, ist nicht nur meine Einstellung, sondern meine
Geschmacksrezeptoren. Nachdem ich mich anders ernährte, merkte ich sehr schnell
wann ich wirklich satt war und nicht so ein Völlegefühl hatte wie nach Glutamat
haltigen Lebensmitteln die eine Sucht auf mehr hervorrufen können.

Dabei erklärt Dr. Greger hier genau wie etwas im Körper ausgelöst werden
kann in Form ungesunden Verhaltens. Was mir sehr gut gefällt ist auch die
Aufzählung was man zu sich nehmen kann und was es hervorruft. Vor allem spricht
er nicht von rein pflanzlich oder vegan, sondern von evidenzbasierter
Ernährung. Denn jeder Versuch aus dem Trott auszubrechen in dem man stück für
stück gesundes zu sich nimmt, ist besser als in seinem Schema F zu bleiben.
Man
muss auf nichts verzichten, sondern man kann es einfach ändern. Sehr schön
erläutert und für micheine wunderbare Erklärung die ich jedem empfehlen kann.

Fazit

Ein gelungenes Werk!!!!
Ernährung ist des Körpers Treibstoff.

 

5 von 5 Sternen