*** FanFiction/ Gewinnspiel! ***
 

Hallöchen ihr Lieben!

 
Bei meinen Reisen und vor allem Recherchen habe ich doch einen neuen sehr interessanten Auftrag bekommen und zwar mehr über die Elementarträger zu erfahren. 
 
Da lass ich mich ja nicht lange bitten und bin auch schon mitten drin in einem neuen Abenteuer. 
Wie ihr ja schon beim ersten Teil mitbekommen habt, habe ich die Elemetträgerin Daria nicht mehr an ihrem alten Wohnort angetroffen.
Hier kommt ihr zum Beitrag:
 
Zu diesem Abenteuer möchte ich euch einladen mit dabei zu sein und mit viel Glück etwas zu gewinnen.
 
Denn auf meiner weiteren Reise fiel mir ein weiteres E-Book in die Hand. 
 
Klasse! 
Das dachte ich auch und deshalb hab ich heute wieder eine Frage.
Was für ein Element wärt ihr gerne und warum?
 
Zu Gewinnen gibt es 1 E-Book nach Wahl der Elementa Reihe.
 
Dieses Gewinnspiel hat nichts mit FB zu tun.
Es läuft auf meinem Blog und auf FB.
 
Der Lostopf ist bis 27.02.2019 um 23:59 Uhr geöffnet.
 
Es gelten die Teilnahmebedingungen:
https://buecherausdemfeenbrunnen.de/teilnahmebedingungen
 

Auf der Suche nach Infos Teil 2!!! 

 
„Hmmpfff …“
Genervt sitze ich mittlerweile in meinem Büro und starre auf den Namen, der mich als einziger weiterbringen könnte.
Logischerweise gab es mal wieder keinen Hinweis an dem letzten Aufenthaltsort der Elementarträgerin Daria und ihrem Vater. Wäre ja auch viel zu einfach gewesen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nun heißt es recherchieren weshalb sie erstens so schnell aufgebrochen sind und zum anderen wer der ominöse Anrufer war, der sich mitten in der Nacht und der sich kurz vor dem verschwinden gemeldet hat.
Bei meinen Erkundigungen hatte ich noch Glück, denn der Strippenzieher alias der Anrufer scheint ein hohes Tier zu sein, denn auch wenn ich Vater und Tochter auf der Passagierliste des Flughafens fand, konnte man mir keine genauere Auskunft geben.
Nun denn, ich trinke noch den letzten restlichen Schluck meines mittlerweile kalt gewordenen Kaffees und stürme die Tür hinaus. Auf zum Flughafen und von dort zum Grenzer See. Schließlich bekomme ich vom Rätselraten keine brauchbare Story zusammen. Und genau auf die kommt es an.
 
Nachdem ich gerade angekommen bin, erwartet mich Frau Kallor am Terminal um mich abzuholen. Sie lebt hier und kennt sich recht gut um die Gegend des Grenzer Sees aus. Ich habe ihr schon gleich vorab Informationen gegeben, da sie mir von meinen Chef als überaus fleißige Kollegin empfohlen wurde, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen würde. Nun stehe ich einer Mittdreißigerin, braungebrannt und mit einem sehr eigenwilligen Modestil gegenüber, die mich aus stechend blauen Augen aufmerksam mustert.
„Guten Tag Frau Kallor”, begrüße ich sie. “Haben Sie bezüglich meiner Anfrage schon etwas herausfinden können? “, stelle ich ohne Umschweife schon gleich die Frage auf deren Beantwortung ich gespannt bin.
 
Frau Kallor:
“Guten Tag. In der Tat, weiß ich wo Herr Hellar und seine Tochter sich im Moment aufhalten. Sie haben eine Unterkunft in einem abgeriegeltes Wohngebiet bezogen. Aber freuen Sie sich jetzt nicht zu früh. Man kommt dort nicht so ohne weiteres hinein.” Frau Kollar sieht verdrossen aus.
 
“Okay, das hört sich schwieriger an, als geplant, haben sie einen Verantwortlichen, den man darauf ansprechen könnte oder was haben sie diesbezüglich in die Wege geleitet?”
 
Frau Kallor:
“Diese Elementträger halten sich ziemlich bedeckt. Ohne selbst einer von ihnen zu sein, kommt man nur schwer an Informationen. Aber wie alles im Leben, lassen sich auch hier Probleme mit einer entsprechenden Geldsumme lösen”, erklärt sie mir und lächelt verschmitzt. “Es ist mir gelungen einen Informanten in der kolonieeigenen Schule aufzutreiben. Dieser will aber nicht genannt werden. Wir treffen ihn morgen Abend.”
 
“Sehr gut, nun heißt es abwarten. Bin ich zwar kein Freund davon, aber somit kann ich meine Freizeit nutzen mich umzusehen. Man sollte ja immer das Beste aus einer Situation machen.”
Nachdem ich die Zeit mit Sightseeing verbracht habe, ist endlich der Treffpunkt in greifbare Nähe gerückt und Aufregung macht sich bei mir breit. Auch an Frau Kallor scheint der Termin nicht spurlos vorüberzugehen.
Herr Zebel, wie der junge Mann heißt, taucht auf. Er scheint mir ein Durschnittstyp zu sein, mit seinen Jeans und seinen braunen, kurzen Haaren.
Aber sein durchdringender Blick. Nun, hier scheinen die Menschen sehr intensive Blicke zu haben, geht es mir durch den Kopf. Nun denn.
“Guten Abend Herr Zebel, wie ich höre können sie uns eventuell bei einer Sache weiterhelfen.” Gehe ich selbstbewusst auf ihn zu.
 
Herr Zebel:
“Kommt darauf an, welche Informationen Sie benötigen”, meint er gedehnt und sieht Frau Kallor und mich abwechselnd an.
 
“Nun ja es geht um einen Neuzugang in ihrer Kolonie. Ein junges Mädchen namens Daria und ihren Vater. Was können sie mir über die beiden berichten und vor allem wie kann ich Daria treffen?”
 
Herr Zebel:
“Sie sind erst vor ein paar Tagen angekommen. Ich kann Ihnen die Einschreibungsdaten besorgen, aber das kostet Sie etwas. Ein Treffen wird zur Zeit noch schwierig werden. Das Mädchen wird, soweit ich das mitbekommen habe, auf Schritt und Tritt von einem gewissen Vincent Terres begleitet. Sein Vater ist ein hohes Tier. Ihm gehört das Wasserkraftwerk am Grenzer See und er unterstützt die Schule finanziell in hohem Maße. Treffen Sie mich in ein zwei Tagen wieder. Ich werde sehen, was ich machen kann.”
 
„Ich bedanke mich und bin auf Neuigkeiten Ihrerseits gespannt. Also bis in zwei Tagen am selben Treffpunkt“, verabschiede ich mich professionell, auch wenn ich geknickt bin. Die Zeit rinnt, und dass ich so einfach an das Mädchen dran komme, bezweifle ich nach der Aussage. Selbst mir ist der Name Terres ein Begriff, da er hier ein sehr gefürchtetes und einflussreiches Mitglied der Gesellschaft ist und das nicht nur in der Kolonie. Nun heißt es das Beste zu hoffen.
Bei meinem einchecken ins Hotel wird mir aber schnell klar, dass die Situation nicht unbeobachtet blieb, denn mir ist jemand gefolgt. Da ich selbst so etwas schon hundertmal gemacht habe, wird mir bewusst, dass ich jetzt im Fokus stehe, was von dieser Sicht aus betrachtet nicht gerade von Vorteil ist. Nur was soll ich tun? Den Löwen, in dem Fall den Auftraggeber des Beobachters reizen und ihn herausfordern oder abwarten?
 
Ende
 
So, ihr Lieben, ich hoffe es hat euch gefallen und haltet die Augen offen, denn ich bleibe weiter an der Story dran und natürlich auch an dem ein oder anderen Gewinn denn ich auf meinem Weg finde. 
 

Liebe Grüßle Eure Susanne

 

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2 Comments

  1. karin

    21. Februar 2019 at 10:44

    Hallo und guten Tag,

    also ich mag… ..ja all diesen Element-Kram… und wenn es möglich wäre…..
    Hätte ich gerne die Gabe mich selber und mögliche, anderen Personen einfach von einem zum anderen Ort zu bringen
    ….wäre sicherlich ganz sinnvoll bei großer Gefahr…Feuer in einem Wohnhaus…das nicht gelöscht werden kann, aber noch Menschen auf alle Fälle gerettet werden müssen/sollen.

    Bin gespannt auf mehr..LG..Karin..

    Reply
  2. Nadine

    27. Februar 2019 at 22:13

    Guten Abend,

    ich wäre gerne das Element Wind/Luft , da ich schon einen Roman über so einen Elementarträger gelesen habe und mich das Ganze begeistern konnte.
    Sich einfach in Wind zu verwanden und dann schnell an verschiedene Orte zu kommen hat sicher seinen Reiz. ^^

    LG
    Nadine

    Reply

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