Woche der Stars “Interview mit Noah Fitz”

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Feb. 7, 2018

Hallo ihr Lieben! ?

Ich hatte die Ehre, denn für mich bis Dato noch unbekannten
Autor Noah Fitz zu begrüßen, in dem Fall was seine Bücher anbelangt. 
Copyright Noah Fitz
Den da bin ich noch Neuling und gespannt darauf ihn und
seine Werke kennen zu lernen. 
Die Anzahl seiner Titel ist schon beeindruckend  und mit dem gerade erst erschienen Werk Ihr Kalter Atem kommt er bereits auf neunzehn veröffentlichte Geschichten.
Ich wurde deshalb von der Lieben Julia von Büchersalat
angefragt ob ich Lust und Zeit hätte bei „Woche der Stars“ dabei zu sein, wo
wir Blogger Autoren im Selfpublishing Interviewen dürfen.
Ich muss gestehen dass ich gleich zu Anfang Neugierig war
und mich freue Noah endlich mal kennenzulernen.
Den ich bin nicht nur
ein Leser von Krimis und Thriller, sondern auch sehr interssiert mir ein paar
Infos geben zu lassen.
Schliesslich wollen
wir ja mehr über Ihn und seine Ideen erfahren. ?

 

Hallo lieber Noah
Fitz.


Ich begrüße Dich recht
Herzlich zu unserem Interview und freue mich schon auf unseren Austausch. Ich
hoffe ich darf Du sagen?
Noah: Natürlich 
Lieber Noah,würdest Du
Dich unseren Lesern einmal kurz vorstellen?
Noah: Noah Fitz
(Jahrgang 1978) hatte schon immer den Wunsch, Bücher zu schreiben und ein
bekannter Autor zu werden. Im Laufe der Jahre sammelten sich bei ihm etliche
Manuskripte an. Mit dem Selfpublishing bei Amazon öffnete sich für ihn eine
Tür, um seinem Ziel näher zu kommen.



Ein Buch zu schreiben
ist wie einen Film zu drehen, nur findet das Kino in den Köpfen der Leser statt
und nicht auf der Leinwand; genau das ist am Schreiben so faszinierend für Noah
Fitz.


Bei Fragen, Verbesserungsvorschlägen und
Anregungen ist Noah Fitz unter noahfitz@gmx.de rund um die Uhr zu erreichen.
Da ich noch keines
Deiner Werke kenne, welches würdest Du mir empfehlen als Einstieg?
Noah: Wenn du
Thriller magst, dann die Reihe mit Doktor Hornoff, welches Buch sei ganz dir
überlassen. Wenn du etwas fürs Herz haben willst, dann die Trilogie mit dem
Titel “Mischa”
Danke für den Tipp. ?
Ich muss schon sagen
das Du eine Menge geschrieben hast. Wenn ich richtig gesehen habe,
veröffentlichst Du seit Januar 2014 Deine Werke und hast mit dem Titel „Liebe
deinen Nächsten“ angefangen.


Wie kommst Du auf
Deine Ideen?
Noah: Die kommen
auf mich von alleine zu und wollen, dass ich sie aufschreibe.
Sehr interessant ? und
du hast ja verschiedene Untertitel, wie zum Beispiel „Ein Johannes- Harnoff-
Thriller“ oder „Mike- Wedekind – Thriller,“ was hat es mit den Untertitel so
auf sich?


Ich tippe mal auf die
verschiedenen Ermittler, als Reihe angelegt mit ihren Fällen.
Noah: Genau.
Hornoff und Wedekind sind zwei Protagonisten aus den jeweiligen Reihen. Aber
ich schreibe zwischendurch auch Bücher, die zu keiner Reihe gehören. 


Wie recherchierst Du
und wie lange brauchst Du für die Plott Entwicklung bis hin zum fertigen Werk?
Noah: Unterschiedlich.
Ich bin ein sehr chaotischer Schreiber und arbeite manchmal an mehreren
Projekten gleichzeitig. Recherschieren bedeutet viel lesen.
Ja Lesen ist immer gut. ?
Bist Du eigentlich
Hauptberuflicher Autor oder hast Du noch einen anderen Job?
Noah:  Diese Frage bleibt unbeantwortet. ?
Schade, abernun zu einer Frage die mich Neugierg macht und zwar kommst Du zum selber lesen und wenn ja was liest Du?


Noah: Ja, diese
Zeit nehme ich mir natürlich. Ich lese alles bis auf Erotik- und Liebesromane.
Hast Du spezielle
Lieblingsbücher die Dich vielleicht schon als Kind inspiriert haben?


Noah: Kann ich so
nicht sagen. Alles aufzuzählen wäre zu aufwendig. 


Da geht es Dir wie mir, ich denke das sind einfach zu viele.
Seit wann hat Dich die
Lust am schreiben gepackt?
Noah: Da konnte
ich noch nicht lesen, also ziemlich früh. 
Gibt es da bestimmte
Schreibrituale oder wo arbeitest Du am Liebsten?
Noah: Die Berge
sind mein liebster Platz. Aber ich kann auch im Zug oder auch im Wartezimmer
schreiben.  Die Ideen melden sich bei mir
nicht vorher an. ?
Das finde ich Klasse! ?
Da ich ja von Natur
aus eher zur neugierigen Sorte gehöre meine Frage, wann kommt Dein nächstes
Buch heraus und kannst Du uns schon dazu verraten?
Noah:
Heute:  Polizeihauptkommissar Breuer
ermittelt in einem seiner schwersten Fälle und jagt einem Mörder hinterher, der
seine Tatorte so arrangiert, als hätten seine Opfer Selbstmord begangen. Er
tötet Frauen, um sich später an unschuldigen Mädchen zu vergreifen und ihre
leblosen Körper irgendwo im Wald zu verstecken. Er mordet seit Jahren und kommt
ungeschoren davon, bis etwas ganz schief läuft.


Eine tote Frau liegt in einer Badewanne, brutal zugerichtet, blutig von
unzähligen Messerstichen und ist mit Schmutzwäsche zugedeckt, auch sie weist
signifikante Merkmale des Mörders auf, nach dem Karl Breuer und sein Team seit
Jahren fahnden.


Dann taucht plötzlich ein völlig verstörtes Mädchen auf. Es hat als
einziges Kind den Angriff des Serienmörders überlebt.


Nun ist es an der Zeit, den Psychologen Doktor Hornoff um Rat zu fragen,
entscheidet sich Karl Breuer …


Erst einmal vielen
Dank das Du mir Rede und Antwort gestanden hast und ich freu mich jetzt schon
auf deinen Lesetip.  ?


Möchtest Du unseren
Lesern vielleicht noch etwas über Dich verraten oder mit auf den Weg geben?
Noah: Lest mehr
Bücher, das schützt die Menschheit vor Verkalkung des Denkorganes. ??
Da kann ich nicht widersprechen. ? 
So ihr Lieben, ich hoffe euch hat das Interview mit dem sympathischen Noah genauso gut gefallen wie mir.

Tourplan!

08.02.2018 
Noah Fitz 
Bei mir! 😉
09.02.2018 
Valeska Reón 
10.02.2018 
Clayton Husker 
Bei Julia vom Büchersalat

11.02.2018 
Farina de Waard 
Bei Monika von Süchtig nach Büchern

12.02.2018 
Barbara Drucker 
Bei Astrid von Letannas Bücherblog

 
13.02.2018 
Andreas Adlon 
Bei Ania bei Buch_Versum

14.02.2018 
Peter Buchenau 
Bei Julia vom Büchersalat

Liebe Grüßle Eure Susanne

Release Party zu “Cyberempathy”: Einblicke in die Stadt Skyscrape

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Feb. 6, 2018

Verdecktes Interview mit einem Syndikats Mitglied

Aufgeregt flitze ich durch meine Wohnung.

Bei dem heutigen, offiziellen Wettrennen der ersten Ebene der Unterstadt wollte ich Stefano di Santo vor mein Aufnahmegerät zerren. Alles an diesem mysteriösen Syndikats Boss schreit förmlich nach einer heißen Story voller Skandale.

Gut, ich habe kein echtes Gerät, aber dafür meine Schreibutensilien. Wenn ich mit einem Holo-Rekorder dort auftauche, würde ich nicht mal bis zum Eingang kommen. Als Escort würde man mich vermutlich durchlassen – diese Typen sind doch alle gleich.
Mein knappes, schwarzes Minikleid ist nicht gerade das bequemste Kleidungsstück. Ich muss die ganze Zeit zuppeln und zerren, damit es nicht alles an mir freilegt. Ich bin schon kurz davor aufzugeben, als mein Blick auf meinen Hosen-Overall fällt, der betont eng anliegend meine Figur umschmeichelt.

So ein wenig Rennfahrerstyle müsste auch klappen, denke ich, springe hastig in das Kleidungsstück und mache mich auf den Weg.

Nach einer halben Stunde erreiche ich das Areal. Jetzt muss ich nur noch durch die Security ins Fahrerlager und den Bereich der Rennausstatter gelangen. Die hungrigen Blicke, welche meinem Hintern folgten, ignoriere ich geflissentlich – ich bin schließlich nicht zum Vergnügen hier! Aber das funktioniert schon mal hervorragend.

Am Rand einer Menschenmenge, die sich um die Rennfahrer gebildet hatte, fällt mein Blick auf einen seltsamen Kerl. Er wirkt so um die 60 Jahre, allerdings lässt der wachsame Blick seiner Augen mich innehalten. Mit zusammengekniffenen Augen krame ich in meinem Gedächtnis nach den vagen Beschreibungen des Syndikatsbosses – das muss er sein!

Ich schiebe mich durch die Menge, bis ich neben ihm zum Stehen komme, und berühre ihn mit meiner Hand am Arm. Vor Anspannung halte ich die Luft an. Ein flaues Gefühl überkommt mich, als er sich zu mir umdreht.

Stefani di Santo
„Sollte sich eine Dame nicht eher um die jungen Fahrer kümmern, als um einen unscheinbaren Herren wie mich?“, begrüßt er mich und zieht argwöhnisch die Augenbrauen zusammen.

Susanne
„Nun, das kommt auf die Dame an“, antworte ich ohne zu zögern.

Stefano di Santo
„Und was wollen Sie von mir? Das Rennen beginnt gleich und ich habe nicht viel Zeit“, er steckt die Hände in seine Taschen und blickt mich auffordernd an.

Susanne
„Ich hätte da eventuell ein lukratives Geschäft, das ich gerne mit Ihnen unter vier Augen besprechen würde. Es geht um Doriant-Kerne“ , ich hatte aus einer heißen …ähm… inoffiziellen Quelle vernommen, dass dies etwas war, an dem di Santo Interesse hat.

Stefano di Santo
Er blinzelt und starrt mich zunächst wortlos an.
„Nicht so laut, verdammt“, zischte er plötzlich. „Los, wir gehen an einen ruhigeren Ort.“

Susanne
Die erste Hürde ist genommen und ich unterdrücke mir ein Grinsen.
Nur, was jetzt? Ich muss über die Doriant-Kerne an die Antworten kommen. Nachdem wir in seinem privaten Bereich mit Blick auf das Fahrerlager angekommen waren, entscheide ich mich, alles auf eine Karte zu setzen.

Stefano di Santo
„Nun?“, fragt er und verschränkt die Arme vor der Brust.

Susanne
„Nun di Santo oder darf ich Stefano sagen? Ich muss mich erst davon überzeugen, dass unsere Zusammenarbeit nicht nur lukrativ ist, sondern auch auf einer gewissen Vertrauensbasis steht. Schließlich muss ich nicht extra erwähnen, dass es mehr als gefährlich ist.“

Stefano di Santo
„Tzch“, er knirscht mit den Zähnen. „Normalerweise würde eine Gravitationskanone an deiner Schläfe dich davon überzeugen, dass ich dir vertrauensvoll nicht das Hirn in Brei verwandle. Aber für Doriant-Kerne muss man eben alternative Wege gehen. Was schwebt dir vor als Beweis?“

Susanne
Ich muss mein Pokerface bewahren, wenn ich nicht als Leiche in einer Gosse landen will.
„Nun, ich würde sagen, wir fangen mit ein paar Infos deinerseits an. Das zeugt doch von einer guten Geschäftsbeziehung, wenn man seinen gegenüber besser kennenlernt, findest Du nicht?“

Stefano di Santo
„Männlich, Ü60, seine Geduld verlierend“, grunzt er. „Sonst noch Fragen?“

Susanne
„Gut, dass Du gerade Dein Alter ansprichst, denn ich denke, du hattest einen sehr guten Spezialisten für dein Gesicht, denn du scheinst in Wahrheit um einiges jünger, nehme ich an.“

Stefano di Santo
„Wie kommst du denn darauf? Ich bin nur ein Herr alter Schule, der nichts von dem Jugendwahn der heutigen Zeit hält“, er grinst. „Okay, schon gut. Ja, die plastische Chirurgie und Genetik hat da etwas nachgeholfen. Abgesehen davon, dass man wunderbar seine Vergangenheit loswerden kann, scheint es den Schlägern irgendwie Respekt einzuflößen – mehr als ein zur Kampfmaschine umgebauter Arm.“

Susanne
„Das glaube ich dir gerne und nun zu einem Thema, das mich heute interessiert, denn schließlich habe ich gerade eine Wette auf einen deiner Fahrer platziert. Ich hoffe doch, er gewinnt! Denn man berichtet mir von noch nichts Gegenteiligem. Hast du da eventuell etwas nachgeholfen?“

Stefano di Santo
„Du willst also nur maximalen Profit aus dem Rennen schlagen?“, er kneift die Augen zusammen, aber grinst dann breit. „Das ist nach meinem Geschmack! Natürlich helfe ich da nach – Glück ist etwas für abergläubische Idioten, die im Kopf noch in der Vorkriegszeit leben.“

Susanne
„Ja, so sehe ich das auch. Deshalb will ich mich ja auch nicht auf Glück verlassen, sondern auf ein finanzielles Geschäftsmodell. Wir wollen beide profitieren. Also verrate mir mal, was du anstellst damit deine Fahrer dieses Glück haben. Denn im Moment bin ich noch nicht so überzeugt, da ich weder deine Herangehensweise kenne, noch wie du das Ganze anstellst.“

Stefano di Santo
„Das Übliche. Ein wenig Sabotage hier, etwas Erpressung dort … und ein genetisch-kybernetischer Magnetverstärker im Hirn meiner Fahrer“, antwortet er zufrieden lächelnd.

Susanne
„Das hört sich doch nicht schlecht an, wenn man hoffen kann, das kein Magnetverstärker durch äußere Einwirkung sabotiert werden kann. Was ist für solche Zwischenfälle eingeplant?“

Stefano di Santo
„Dafür brauche ich ja die Kerne – selbst, wenn es keine Außensabotage gibt, ist das Hirn damit äußerst instabil. Das ist eben der Preis für künstliche Telekinese“, er zuckt mit den Schultern. „Ein frittiertes Hirn im Austausch für temporäre Macht, mit der man Hindernisse oder andere Fahrer mit einem Gedanken aus dem Weg räumen kann.“
Er hebt beide Hände und lehnt sich entspannt zurück.
„Die Kerne halten die Auswirkungen etwas besser im Zaum. Du siehst also, wenn du mir hilfst, hilfst du dir selbst“, er lächelt entwaffnend. „Kommen wir nun zu deinem Teil. Woher beziehst du die Steine?“

Susanne
„Mein lieber Stefano, ich halte es in der Regel so, dass ich gerne die Kontrolle behalte und du die Steine rein von mir beziehen wirst. Denn sonst wäre ich ja überflüssig. Du verstehst, was ich damit andeuten will. Deshalb führen wir ja das Gespräch. Sozusagen als Verhandlungsbasis. Aber bevor wir hier weitere Worte verlieren, lass mich sehen was deine Fahrer so drauf haben und ob das auch wirklich alles so klappt.“

Stefano di Santo
„Dann lass uns zu den Fahrern gehen. Du wirst sicher verstehen, dass ich dich unter Aufsicht stellen muss, mit diesem Wissen kann ich dich nicht so einfach davonlaufen lassen – ohne die Kerne erhalten zu haben.“
Er winkt mit der Hand und ein Holokreis leuchtet um das rechte Handgelenk auf. Flink tippt er mit der anderen Hand darauf herum und wenige Sekunden später tritt ein Hühne von einem Kerl durch die Tür.
„Darf ich bitten?“, er deutet mit der Hand zum Ausgang.

Susanne
Ich sitze ganz schön in der Klemme, stellte ich in Gedanken fest.
„Gerne, Stefano. Ich hätte auch nichts anderes erwartet“, erwidere ich lächelnd und hoffe, dass meine Knie nicht anfangen zu zittern.

Stefano di Santo
„So da wären wir, der heutige Fahrer ist besonders begabt mit der künstlichen Telekinese. Ich muss ihn jedes Mal Prämien versprechen, damit er nicht zu viele Fahrer umbringt – es würde einfach zu sehr auffallen“, erzählt er und tritt an die Absperrungen heran.

Susanne
Meine Neugier bezwingt meine Angst, die mich kurz übermannen wollte und ich schaue mir den Fahrer an. Er wirkt eher unscheinbar. Ein einfacher Typ in einem grünen Overall mit kybernetischen Armen und Beinen. Bisschen deformiert waren sie – zugegeben – aber er hinkt immerhin nicht. Allerdings scheint er irgendwie zu schwanken – so als wäre er betrunken.
„Der soll ein Gewinnertyp sein?“, frage ich ungläubig. „Der kann doch kaum gerade stehen!“

Stefano di Santo
„Aber sicher. Ein Blick genügt und du fliegst bis an das andere Raumende“, schmunzelt er zunächst.
Doch plötzlich runzelt er seine faltige Stirn und schaut den Fahrer genauer an.
„Hey!“, rief er barsch. „Komm mal her!“
Der Fahrer reagiert zuerst nicht, dreht dann den Kopf und man sieht Speichel aus seinen Mundwinkeln laufen.
„Scheiße“, flucht er leise. „Los, schnapp ihn dir bevor er durchdreht und Schaden anrichtet! Bring ihn sofort weg! Ich suche Ersatz. Ausgerechnet jetzt…“

Susanne
Und schon läuft er eiligen Schrittes mitsamt seines Schlägers zu dem Fahrer, der urplötzlich beginnt zu zittern. Blut läuft aus seinen Augen die Wangen herab.
Der kurze Schockgedanke, was wohl mit dem Fahrer ist, durchzuckt mich, bis mich mein Fluchtimpuls zurück in die Wirklichkeit befördert und meine Beine sich von allein von dem Spektakel wegbewegen. Ich muss hier schleunigst weg und laufe nun schnellen Schrittes in eine Gruppe voller Werbemädels, in deren Mitte ich mich unauffällig Richtung Ausgang bewege.
Ich presse mich in eine dunkle Ecke und tippe auf den Anhänger um meinen Hals.
Die Fernbedienung für mein künstliches Haar schaltet um, und plötzlich verkürzen sich meine langen, schwarzen Haare zu einem blonden Bob. Ich friemele die Sonnenbrille aus meiner Anzugtasche und trete dann mit festen Schritten auf den gang hinaus.
Ich wusste doch, dass mir der Kram mal gute Dienste leisten wird, denke ich. Abgesehen von dem Zeitersparnis morgens im Bad.

Ich trete aus dem Gebäude, biege um die nächste Kurve und lasse mein Fahrzeug stehen – nur zur Sicherheit. Eine der vollgestopften Antigrav-Bahnen ist die bessere Tarnung.
Der Artikel über diese Sache wird mir einiges an Geld einbringen – oder mal sehen, was ich noch so mit diesen Infos anstellen kann, denke ich breit grinsend.

Artwork: Stefan Morrell
http://stefan-morrell.cgsociety.org/

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in die Stadt Skyscrape gefallen, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, das ich froh bin heil entkommen zu sein. Aber unsere Chefredakteurin Bibi kennt ja da nix, wenigstens hatte ich gutes Equipment. 😉

Aber da ich nun so eilig entfliehen musste, hab ich mir noch etwas geschnappt bei denn Fahrern und ich verrrate es euch, denn es sind spezielle Lesezeichen die ihr hier gewinnen könnt.

Schaut mal hier!?

Gewinn!!!

Je 1 Set Lesezeichen
(Bestehend aus einer Oberstadt und einer Unterstadt auf den Lesezeichen)

Wie ihr in den Lostopf hüpft!!!

Beantwortet mir doch bitte eine Frage.
Wie findet ihr den Einblick?

Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch gerne eine Mail an mich senden (Bücher aus dem Feenbrunnen) 
Alle wo hier auf dem Blog reinhüpfen oder auf FB kommen in den Lostopf!  
Mail: Firebird800@web.de mit dem
Betreff: Interview mit einem Syndikats Boss

 

Die Interview Stationen

Mi. 07.02.18 
Interview mit einem Syndikatsboss
Bei Mir! 😉 

Fr. 09.02.18  
Interview mit einem Bio- Aktivist
Bei Susanne von Magische Momente

 
Mi. 14.02.18  
Interview mit einem Schnitzer
Bei Teja von Gwynnys Lesezauber

Fr. 16.02.18 
Interview mit einer Chirurgin
Bei Katharina von booksline

 
Mi. 21.02.18
Interview mit einer Obrigkeitsvertreterin
Bei Ann-Sophie von Reading is like taking a journey 

Fr. 23.02.18 
Interview mit einem Kybernetikmechaniker
Bei Charleen von Charleen’s Traumbibliothek 

Mi. 28.02.18 
Unsere Nachrichten Chefin! 🙂
Zusammenfassung und Infos für euch bei Bibilotta




Teilnahmebedingungen
*Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
* Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
* Keine Haftung für den Postversand
* Versand der Gewinne innerhalb Deutschland
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
*
Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im
Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der
Gewinn!
* Das Gewinnspiel läuft vom 07.02.2018 – 13.02.2018
* Das Gewinnspiel hier auf meinem Blog endet am 14.02.2018 um 23:59 Uhr
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt immer bei mir auf dem Blog ( Bücher aus dem Feenbrunnen) !!!

Wir wünschen euch ganz viel Spaß und vor allem ganz viel Glück !!!!

Liebe Grüßle Eure Susanne 

Blue Fall (Die Blue-Reihe 1)

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Feb. 6, 2018

Preis: 4,99€ [E-Book] 
 
Seitenanzahl: 353
Meine Wertung: 5/5
 
 
 
 
Verlag: Dark Diamonds
Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
erschienen am: Januar 2018
ISBN: 

978-3-646-30064-2

Kurzbeschreibung

Grayson und Lucia treffen und verlieben sich.

Alles deutet auf ein Happy End hin, wenn da nicht das plötzliche
verschwinden von ihr wäre.

Eines abends kehrt keine Lucia von ihrer Schicht im Café nachhause und die Frage
nach dem Warum treibt Grayson fast zu Verzweiflung.

Den in Swanson Coast ist es nicht nur beschaulich, sondern auch ruhig.
Jeder
kennt Lucia, die ihren Spitznamen Lady- Blue- Eye  ihren blauen Augen zu
verdanken hat. 

Dabei versuchen er und seine Freunde des Rätsels Lösung zu entschlüsseln.
Diese
liegt in der Technik wie es scheint.

Eine fast unlösbare Suche beginnt …


Cover

Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem strahlenden Blau des Titels, der
passend mit den Augen der Frau harmoniert.
Dabei das weiß, das an Kälte und
Schnee erinnert wie an Frost, gefallen mir und machen Neugierig was sich hinter
der jungen Frau und dem Titel verbirgt. ??

Schreibstil

Die Autorin Jo
Schneider
hat einen wundervoll gefühlvollen Schreibstil, der mich hier in ein
Mysterium mitgenommen hat, das nicht nur im Fantasy Bereich spielt, sondern
einen mitbangen lässt von Anfang bis Ende.
Hierbei werden sehr gut die
Gegenwart mit der Vergangenheit kombiniert die in Rückblenden ablaufen und
immer wieder abwechseln. So lernt man die Protagonisten vor ihrer Beziehung
kennen und wie sie zusammenkamen. Dann wie sie miteinander umgingen bis hin zu
dem Mysteriösen Verschwinden.

Für mich ist Grayson mit seinen Ideen wegweisend in der Zukunft und auch im
privaten Bereich. Denn er versucht das verschwinden mithilfe von Technik
aufzudecken. Dabei helfen ihm seine und ihre Freunde.

Sehr interessant ist auch das Ende, das mich teils etwas sprachlos zurücklässt
und ich noch gefühlt Tausend Fragen habe.

Meinung

Wenn Dein Herz in Stücke bricht …

Dann sind wir in dem Fall in dem beschaulichen Swanson Coast.

Denn genau dort wohnt Grayson Porter mit Lucia, die er vor 10 Monaten kennen
und Lieben gelernt hat.
Dabei sind beide glücklich, bis eines Abends, keine Lucia
auf ihn daheim wartet oder durch die Tür kommt.

Denn sie ist spurlos nach ihrer Schicht im Café verschwunden.

Besorgt suchen Grayson uns seine Freunde alles ab, aber leider erfolglos.
Dabei versucht Grayson mithilfe der Technik sie ausfindig zu machen und
entdeckt seltsames. Denn Lucia scheint ein Geheimnis zu haben das größer ist
als ihr spurloses verschwinden.

Mysteriös und Fantastisch hat mich dieser Auftakt in seinen Bann gezogen.

Sei es jetzt vom Gefühls Karussell bis hin zum roten Spannungsbosen der einen
nicht mehr loslässt und der alles entscheidenden Frage, Warum.

Ich liebe dies Mysteriösen Einzelheiten und die ganze Szenerie im Jahre
2126, wo Grayson ein junger Aufstrebendes Genie ist, der Demenzkranken hilft und
sich in der Forschung mehr als bewährt hat.

Sehr interessant und ich freu mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

Fazit

Absolut gelungener mystisch Fantastischer Auftakt der mich begeistert hat! ?

Ein spurloses verschwinden und die Frage nach dem Warum begleiten die Protagonisten.

Die Reihe

– Blue Fall (Die Blue-Reihe 1)

– Blue Love (Die Blue-Reihe 2)

– Blue Soul erscheint im April 2018

5 von 5 Sternen

 

Wédora – Schatten und Tod

by , on
Feb. 4, 2018
Preis: 16,99€ [D, Broschiert] & 14,99€ [E-Book]
Seitenanzahl: 656
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Knaur HC
erschienen am: August 2017                     
ISBN:  978-3426654361

Kurzbeschreibung

In der
Wüstenstadt Wédora erwarten unsere Freunde unterschiedliche Aufgaben. 
Sei
es Liothan oder bei Tomeija. 
Dabei sind sie von ihren alten Berufen in der
Wüstenstadt nicht sehr weit entfernt. 
Liothan weiß sich in der Unterwelt zu
bewegen, während Tomeija sich höheren Diensten widmet.
Dabei kommen
beide hinter Intrigen die den Untergang oder den Sieg bedeuten können.
Eine Zeit
des Lernens beginnt für beide, denn hier ist es anders, als noch in ihrer eigentlichen
Heimat Walfor. 

Cover

Das Cover
gefällt mir wieder sehr gut und passt wie der erste stimmig ins Bild.  Man
sieht wie ich finde, die karge Wildnis, in der ein Zugang steht der alles
beinhalten kann, sei es Magie und vieles mehr.

Schreibstil

Der
Autor Markus Heitz hat einen
flüssigen Schreibstil, der einen gleich wieder mitnimmt in die Machenschaften
rund um Liothan und Tomeija und Wédora.
Dabei gefallen mir diese
Handlungsstränge sehr gut und man muss sich zwar konzentrieren, aber man wird
belohnt mit den verschiedensten Charakteristika, die
unsere beiden hier treffen.

Dabei achtet
der Autor darauf, dass sich auch die Protas aus Band eins weiter entwickeln und
man gebannt ihren Abenteuern folgt.  

Meinung

Eine
Magische Reise geht weiter …
Liothan und
Tomeija leben ja seit ihrer Magischen Reise in Wédora und versuchen sich dort
zurechtzufinden. 
Den seit ihrer Ankunft hat sich einiges verändert und auch das
Liothan wieder sein Leben aufnimmt, und immer noch ein Halunke mit Herz ist,
macht seine Persönlichkeit aus, das weiß auch Tomeija die froh ist das sich
alles zum Guten zu wenden scheint. 
Leider gibt es aber auch Unmut um sie herum
und viele spielen ein falsches Spiel. 
Deshalb muss Tomeij als neueste
Gesetzeshüterin einen Mord aufklären der ihr alles abverlangt und sie an ihre
Grenzen bringt.
Liothan
versucht sich derweil in der Kunst der Magie zu unterrichten, allerdings stößt
er nicht nur auf Magie, sondern auf Kreaturen die schon lange darauf warten zuzuschlagen.
Liothan hat
alle Hände voll zu tun eine Deal auszuhandeln der nicht nur mehr Zeit ins Spiel
bringt, sondern für einen Plan alle zu retten,
Dabei geht
auch in ihrem alten Land etwas vor sich das mit Durus anfing und wie es scheint
noch nicht geendet hat. 

Fazit

Eine absolut
gelungene Fortsetzung! ?
Geheimnisse,
Intrigen und Kämpfe und der alles Entscheidenden Frage nach dem Ausgang stellen
sich hier unseren Freunden. 
Die Reihe
– Wédora –
Staub und Blut: Roman (Die Sandmeer-Chroniken, Band 1)
– Wédora –
Schatten und Tod: Roman (Die Sandmeer-Chroniken, Band 2) 

5 von 5
Sternen  

 

Die Grimm-Chroniken (Band 1): Die Apfelprinzessin

by , on
Feb. 4, 2018

Preis: 8,95€ [D, TB] & 0,99€ [D, E-Book] & 4,99€ [Hörbuch]
Seitenanzahl: 146
Meine Wertung: 5/5
 
 
 
Verlag: Sternensand Verlag
 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
erschienen am: Februar 2017
ISBN: 978-3906829708

Kurzbeschreibung

Was wäre wenn …

Wenn in jedem Märchen zwar ein Funken Wahrheit steckt, aber diese nicht
unweigerlich die ist, die man uns hier erzählt.
Denn was wäre wenn nicht das
Böse, das Böse und wenn nicht alles schwarz oder weiß wäre.
Ja was wäre
dann …
Vor allem wenn man denn Brüdern
Grimm trauen darf.
Allerdings gibt es eine Geschichte die viele überdeckt und
doch der Anfang zu sein scheint.

Wir lernen hier den jungen Will kennen, der bei einem seiner zahllosen
Besuche in der Psychiatrie erfährt das der Zeitpunkt bald abgelaufen ist und
das Jahr 2012 das alles entscheidende sein wird.
Denn genau in diesem Jahr befindet sich Will und nicht nur das, wir haben
schon Oktober.
Nur warum sollte man in diesem Jahr vor einer Geschichte die aus
der Feder der Grimm Brüder entstammt Angst haben?

Eine phantastische Reise in die Vergangenheit wird dir die Zukunft offenbaren
… 

Cover

Das Cover ist ein gelungener Eyecatcher, der Lust auf mehr macht. Zum einen
sieht man eine junge Frau die ein bezauberndes weißes Kleid an hat wie die
Unschuld und mit ihrer Gestalt vor einem Spiegel zu stehen scheint.
Nur warum? Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt.
Für mich ein absolut gelungener Eyectacher der zum Inhalt sehr gut passt.? ?

Schreibstil


Die Autorin Maya Shepherd hat mich hier mit ihrem Hörbuch begeistert und ich muss sagen, es war spannend
mit anzuhören wie die Sprecherin Marlene
Rauch
den Protagonisten Leben einhauchte. Einfach wunderbar und vor allem sehr spannend.
Denn dieser Auftakt nimmt einen mit in die Gegenwart 2012 und auch in die Vergangenheit
ins Jahr 1812. Man erfährt mehr über die Apfelprinzessin, aber auch über Will
und wie er sein Leben im Kinderheim gestaltet. Sehr schön und Düster angehaucht
nimmt einen die Sprecherin fasziniert mit. ?

Meinung

Wenn ein Märchen wahr sein könnte …

Was wäre dann …
Ja diese Frage stellt sich William Zimmer, alias Kurzname Will schon seit
langem nicht mehr.
Seit sein Vater in der Psychiatrie in Berlin sitzt, ist
für ihn alles was mit Märchen zu tun hat in einer Schublade verschwunden wo er
denn Schlüssel nie wieder finden möchte. Denn solche Geschichten und die Prophezeiungen
von seinem Vater sind daran schuld das Will im Kinderheim aufwuchs anstatt in
liebevoller Geborgenheit.

Will kann das seinem Vater nicht verzeihen und hofft,
nicht auch irgendwann diese Einrichtung von innen zu sehen. Denn seltsame Vorkommnisse,
wie zum Beispiel ein junges Mädchen mit sehr viel Ähnlichkeit von Alice
begegnet ihm beim Besuch seines Vaters. Zum Glück ist seine gute Freundin Maggy
bei ihm, die ihn unterstützt und ihm hilft.

Nach dem anstrengenden Besuch der wie immer sehr gedämpft endete, nachdem sein Vater
meinte das Will beobachtet würde von den Raben der bösen Königin, muss Will
schlucken, denn solch ein Rabe sitzt vor dem einzigen Baum des Kinderheims und starrt
ihn unentwegt direkt an.
Eine seltsame Situation schießt es Will durch den
Kopf, die allerdings noch seltsamer wird. Denn kurz darauf teilt ihm sein
bester Freund Joe mit, das auf Will ein seltsamer Besucher wartet.
Dieser
Besucher ist nicht nur sehr klein, sondern stellt sich als Rumpelstein vor, der
Will einen geheimnisvollen Umschlag überreicht.
In diesem Brief steht, das Will
alle Antworten auf seine Fragen bekommen wird und das nur er die Welt retten
könnte. Denn der Glassarg würde sich schon sehr bald öffnen.
Er solle mit dem
Brief an einen Bahnsteig kommen und von Dort würde er nach Königswinter
gebracht werden.

Will denkt es wäre wieder einer dieser makabren Scherze. Aber er lässt sich
auf Bitten von Maggy darauf ein und schon bald sind die Drei, Maggy ihr Bruder
Joe und Will auf dem verlassenen Bahnsteig wo eigentlich kein Zug mehr fahren
dürfte.
Eigentlich, denn genau um Mitternacht hält dort nicht nur ein Zug
sondern mit einem bestimmten Schaffner Namens Rumpelstein.
Geschockt und Neugierig steigen die drei ein, gespannt was in Königwinter
bei Bonn auf sie warten wird.

Denn aller Anfang nahm damals seinen Lauf während eines schlimmen Winters im
Jahre 1812 wo die Geschichte von allem begann.?

Fazit

Ein Auftakt der begeistert und absolut empfehlenswert ist!!! ??
Ein Wunsch, ein Fluch und eine Liebe die alles verändert…

Die Reihe
– Die Grimm-Chroniken (Band
1): Die Apfelprinzessin

 

5 von 5 Sternen