*** WERBUNG/ FANFICTION ***

Guten Morgen ihr Lieben Bookies zu meiner FanFiction zu dem Buch “Break my Silence”

Ich habe für euch tolle Einblicke dabei und eine Story die mich in ihren Bann gezogen hat mit viel Liebe zum Detail und einer Romance die sehr gefühlvoll beschrieben wurde.
Also seid dabei wenn ich gleich auf Enni treffe.

Aber zuvor habe ich für euch das Cover und den Klappentext.

Kurzbeschreibung

Er ist ein Boxer, dessen Hände ihm nicht mehr gehorchen. Sie ist Physiotherapeutin und trägt ein schreckliches Geheimnis mit sich.

»Wenn aus Menschen Monster werden, ist die Menschlichkeit zerstört. Selbst beim Opfer.«

Nach einem schrecklichen Vorfall in der Silvesternacht versteckt sich die einstmals lebensfrohe Enni in ihrer Wohnung. Nur nachts wagt sie sich manchmal raus. 
Als ihre Waschmaschine den Geist aufgibt, ist Enni gezwungen, einen 24h-Waschsalon aufzusuchen. Dort geschieht das Unfassbare: Sie trifft auf einen Gleichgesinnten. Jaxon ist wie sie ein Nachtschwärmer mit Kleidungsnotstand. Stück für Stück schleicht er sich in ihr Herz und lockt Enni aus ihrem Einsiedlerdasein. 
Doch Jaxon war nicht ganz ehrlich zu Enni…
(Auszug von Piper)

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Murmletierfaktor Schlafbedarf

Nachdem ich gerade das Buch “Break my Silence” zu Ende gelesen habe, gähne ich herzhaft und räkle mich im Bett.
Ich bin begeistert von Enni, die eine sehr taffe junge Frau ist und Jaxon der sehr gut zu Enni passt.
Kaum das ich mich versehe bin ich auch schon eingeschlafen.
Im Moment komme ich mir bei den kühlen Temperaturen wie ein Murmeltier vor.

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Ein Waschdurchgang mit Cleaning Faktor

Hmmmm … was für ein Geräusch nervt mich da. Hört sich an, als würde sich was drehen.
Hmmmm …. ich versuche mir mein Kissen über die Ohren zu ziehen, kann aber keines ertasten. Hmmmm …geht es mir durch den Kopf. Ich blinzle mit den Augen. Grelles Licht scheint mir direkt in die Augen und es dauert ein paar Blinzler mehr bis ich realisiere das ich mitten in einem Waschsalon liege und dieses seltsame Geräusch von einer Waschmaschine kommt. Ja spinn ich denn geht es mir durch den Kopf. Mal ehrlich ein Waschsalon, was soll denn das für ein Traum sein?

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Rumms ….

Aua … entfleucht es mir. Mein armer Hintern. Ich bin vor lauter umsehen von der Bank gefallen und muss mir erst einmal das Hinterteil reiben. Wenn das mal keinen blauen Fleck gibt.

Moment, wieso habe ich das Gefühl das mich jemand ansieht. Ich drehe mich langsam um und entdecke eine junge Frau die mich mit offenem Mund anstarrt.
Entschuldige entweicht es mir.
Ich glaube ich bin hier runtergefallen.

Die Frau schaut ich von oben bis unten an und scheint immer noch schockiert.
Nun ja, eine Frau die von der Bank fällt ist zwar nicht gewöhnlich, aber deshalb so zu starren.
Ich sehe an mir herunter und falle vom Glauben ab. Ich hab doch wirklich meinen Einhorn Pyjama an.
Moment, ich besitze doch so einen gar nicht.
Aber ich hab ihn mal gesehen, was macht das Teil an mir!?

Ach schmarrn, ist ja eh nur ein Traum. Ich zwicke mich und es tut verdammt weh.
Zum zweiten Mal rutscht mit lautstark ein Aua heraus.

Die gegenüberliegende Person mustert mich immer noch unsicher was oder wer ich bin und ob ich wahrscheinlich noch alle Latten am Zaun habe.

Sorry, ich dachte ich Träume, denn Reisen in Storys unternehme ich normalerweise mit meinem Charger und besserer Ausrüstung. Ich weddele an mir herunter.

Aha …. kommt von der jungen Frau.
Darf ich mich vorstellen. Ich heiße Suanne. Ich strecke ihr die Hand hin.
Ähm … also … Enni.

Hey, bist du öfter hier?
Nur im Moment, da meine Waschmaschine das Zeitliche gesegnet hat. Leider.
Ja, das kann ich nachvollziehen, die Maschinen halten alle nicht mehr so lange.
Moment mal du heißt Enni???
Ja .. warum?
Na super, du bist die Enni aus dem Buch. Mann ist das toll dich zu treffen.

Häh ….
Na das ich dich treffe. Ich hab mal ne dumme Frage. Hättest du ein paar Klamotten die du mir leihen könntest?
Nein … ich hab nur meine.
Ja genau die meine ich. Ich müsste mir was von dir leihen wenn das möglich wäre.
Ja und was soll ich dann anziehen?
Ich sehe sie mit meinem Hundeblick an und grinse.
Meine Güte, du bist aber hartnäckig. Also gut. Aber nur eine Ausnahme und ich brauche die Sachen wieder.
Wird gemacht Enni.
Hör mal, sollten wir uns kennen?

Ja, ich kenne dich von meinem Buch.
Von welchem Buch sprichst du?
Ach, keine Zeit, dass erkläre ich dir ein anderes Mal.
Ich verschwinde hinter einem Durchgang ziehe mich in Windgeschwindigkeit um und sause auch schon auf die Straße. Jetzt will ich doch mal die Gegend erkunden.
Mal schauen wo Jaxon wohnt und dann wieder zu Enni zurückflitzen. Ob ich das schafffe? Da ich dieses Mal nicht weiß wie ich herkam muss ich mal schauen wir lange ich bleiben kann.

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Ein Stop ohne Ausnahme …

Huch … ich bremse ab.
Denn ich sehe vor mir das Haus in dem Jaxon sein Penthouse haben müsste. Das muss der Pförtner sein von dem ich gelesen habe. Sobald ich ein Fuß in Richtung Appartmenthaus setze, ertönt ein schriller Pfiff.
Was zum … drehe ich mich entnervt um und vor mir sehe ich in das Gesicht eines Pferdes.
Mein Kopf wandert hoch nachdem ich die Stimme von einem Mann höre.
Sie da. Genau sie junge Frau. Was haben sie um diese Uhrzeit hier zu suchen?

Wer ich?
Ich zeige auf mich.

Ja genau. Was denken sie denn was ich hier betreibe. Ich schaue mir dubiose Gestalten an.

Moment mal, soll das heißen ich sehe dubios aus?


Genau das?

What? Ich glaub es nicht. Wer von uns beiden steht mitten in der Nacht vor einer harmlosen Passantin und erschreckt diese wiederum fast zu Tode mit einem Pferd?

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In der Klemme ….

Na gut, die Idee mich mit einem berittenen Polizisten anzulegen war war nicht die Klügste Entscheidung, aber es wird Zeit, dass ich hier wieder rauskomme.

Das wäre ja meine erste Verhaftung wegen angeblich dubiosen Verhaltens.
Okay, die Tatsache das ich keinerlei Papiere bei mir habe sind auch nicht gerade klasse und das ich die auch nicht gerade mal so besorgen kann auch nicht.
Aber nun wär es nicht schlecht wieder so schnell wie möglich zu verschwinden.

Ich grüble und grübele und überlege wie ich aus dieser Station entkommmen kann während der Polizist vor mir seine Kollegen von der zivilen Streife ruft das sie mich mit dem Auto aufs Revier mitnehmen können.

Da bleibt nur eines.

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Der Hasenrun …

Ich flitze los so schnell ich kann und schlage zickzack in verschiedene Straßen, der Polizist ruft mir hinterher und ich werde nur noch schneller.
Nichts wie zum Waschsalon meine Klamotten an und dann hoffentlich heim.
Zumindestens hoffe ich das meíne Heimreise dort los geht wo ich ankam.
Nach wenigen Minuten bin ich da und der Polizist scheint abgehängt, ich schleiche mich in den Salon und Enni ist zum Glück noch da.

Du bist ja schon wieder da begrüßt sie mich. Wie siehs du denn aus?
Nun, sagen wir mal so ich musste mal kurz joggen. Ich renne um die Ecke ziehe mich um und hoffe, dass ich dann wegkann bevor der Polizist kommt.


Da trabt der Kerl auf dem Pferd auch schon an und sucht mit Blicken die Gegend nach mir ab. Ich ducke mich hinter die Maschinen und hoffe das er mich in dem hell erleuchtenden Salon nicht sehen kann.

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Plopp …

Uff, ich bin gerade Mega froh.
Denn kaum das ich mich versehe sitze ich in meinem Bett. Zwar mit Einhorn Pyjama aber ohne weitere Zwischenfälle.
Jetzt brauch ich erst einmal eine Dusche.

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So ihr Lieben, ich hoffe es hat euch mein kleiner Ausflug gefallen.

Liebe Grüßle sende ich euch.

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XoXo Eure Susannne

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1 Comment

  1. elke

    2. April 2020 at 22:38

    Liebe Susanne,

    der Ausschnitt hat mir gut gefallen.

    Reply

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