Heute das Thema! ?

 

 

Hallo ihr Lieben!??

Ich begrüße euch heute hier bei mir bei der Blogtour zu „Geborene der
Verderbnis“!

Wer ich bin … ?

Ohhh … verzeiht, ich stelle mich erstmal vor, bei all den Ereignissen komplett vergessen.?

Ich heiße Susanne /alias Archäologin Susanna Solara und bin bei Ausgrabungen in den westlichen Landen unterwegs, unter anderem auch für Madina und ihre Hohepriesterinnen, denn ich soll nach wertvollen Gegenständen aus dem lange vorher, dem Sabiquaan suchen.

 

Selbstverständlich habe ich heute für euch einige interessante Reiseberichte
in petto, die müssen jedoch noch etwas warten.

Denn ich muss leider – und die
Betonung liegt auf leider – in die Kathedrale nach Madina.

Aber nun stelle ich euch mal Madina vor! ?

Madina liegt mitten im Herzen der Wüste und wird geschützt mit einem Schutzschild des Artefakts “Abadaan Jawhaar” und trotzt so den Lichtstürmen und den Masakh.
Hohepriesterin
Pheedre wünscht mich zu sprechen und wenn ich ehrlich bin, dann ist das schon
sehr seltsam, da sie von mir in regelmäßigen Abständen Berichte erhält, was ich
bei den Ausgrabungen entdeckt habe.

Aber was wundert es mich …
Am Wochenende sind zwei Reisende vorbei
gekommen, die sehr sympathisch waren und eine davon war eine Lichtgeborene
namens “Zeemira”.

Sehr seltsam und ich bin gespannt was die Hohepriesterin von
mir will. Ich flitz mal los, denn Unpünktlichkeit kann Pheedre gar nicht
leiden.

Ich eile nach Madina und bin schon durch die Hitze sowie dem unverhofften
Aufbruch außer Atem. Ich husche durch die langen Arkadengänge der Kathedrale.

Vor dem Besprechungsraum der Hohepriesterin atme ich tief ein und aus, bevor
ich ihr gegenüberstehe. Ich öffne die Tür und trete ein.

„Da seid Ihr ja endlich“, begrüßt mich Pheedre schroff. „Tretet näher.“
Ich schließe die Tür hinter mir und stelle mich vor ihren steinernen,
kunstvoll behauenen Schreibtisch. Die Hohepriesterin sitzt auf einem riesigen
Holzstuhl, mehr ein Thron als eine einfache Sitzgelegenheit, und starrt mich
mit ihren weißen Augen an.
„Lasst uns keine Zeit verschwenden. Habt Ihr in den letzten Tagen seltsame
Reisende in der Wüste gesehen?“
, ihre direkte Frage ist wie ein Peitschenhieb.
Ich straffe die Schultern und blicke ihr in diese unheimlichen Augen, die
vor Missgunst nur zu triefen schienen.
„Ich weiß zwar nicht, wen ihr meint, aber außer den üblichen Masakh und
Eurem Boten habe ich niemanden bemerkt. Aber bitte verratet mir nach wem ich
Ausschau halten soll, dann werde ich das natürlich tun.“

Lieber spiele ich das Spiel mit. Vielleicht verrät sie mir ja etwas, was den
beiden von Nutzen sein könnte. Zum Glück hatte ich vor langem etwas gefunden,
was meine Gedanken nicht zeigte. Natürlich machte das die Hohepriesterin
misstrauisch, sie gesteht mir aber dieses Privileg zu, denn mit ihrer Macht
könnte sie mich eh jederzeit vom Erdboden hinwegfegen.

„Eine Lichtgeborene mit kupferroten Haaren – kaum zu übersehen. Sie könnte
allein oder in Begleitung unterwegs sein“
, erklärt sie mir knapp.
Ich setze eine interessierte Miene auf und sage: „Nein, leider ist mir niemand
begegnet, aber die Wüste ist ja ziemlich groß und ihr wisst, dass ich eine
kleine Behausung unter der Erde habe, um mich des nachts auszuruhen. Vielleicht
sind sie ja dort vorbei? Aber ich werde natürlich Augen und Ohren offenhalten.
Da ich von Natur aus neugierig bin … sagt, was wollt Ihr von den Zweien.
Sollte ich mich, wenn ich ihnen begegne, in Acht nehmen?“

„Aber nein, mitnichten“, sie winkt gelangweilt ab. „Sie sollten sogar recht
freundlich sein, Euch droht keinerlei Gefahr. Gebt mir nur schnellstmöglich
Bescheid, wenn Ihr sie sehen solltet. Die beiden sollten schnell wieder heim
nach Madina kommen, der Frau geht es nicht so gut und wer könnte ihr besser
helfen, als wir Heilerinnen, nicht wahr?“

„Natürlich sind sie da in besten Händen, aber krank klingt schlimm, vor
allem in der Wüste. Ich werde mich natürlich von den beiden fernhalten und
hoffe, dass es nichts ansteckendes ist.“

„Nun“, sie neigt ihren Kopf ein wenig und lächelt kühl. „Das ist eine Sache
der Betrachtung – aber keine Sorge, Euch wird es sicher nicht betreffen.“

„Nun gut meine Liebe, dann werde ich mich jetzt verabschieden und mich
wieder meinen Ausgrabungen widmen.“

„Natürlich“, sie widmet sich wieder den Papieren auf dem Tisch vor ihr.
Als ich mich jedoch abwende und meine Hand schon auf der Türklinke
liegt, spricht sie leise: „Solltet Ihr heute hier gelogen haben oder mich
hintergehen, dann kann ich nicht mehr für die Sicherheit Eurer Familie
garantieren. Ihr wisst sicherlich, dass Krankheit und Tod in dieser Welt hinter
jeder Ecke lauern, nicht wahr?“

Ich drehe mich zu ihr um und mustere das elegante, reglose Gesicht der
Hohepriesterin. Sie schaut nicht einmal auf, sondern scheint ganz in die
Papiere vertieft.
„Ich verstehe“, sagte ich nur leise, öffnete die Tür und beeilte mich,
diesen wunderschönen, aber grausamen Ort schnellstmöglich zu verlassen.

Nach diesem geradezu herzerwärmenden Ausflug lasse ich meiner Familie eine Nachricht
zukommen, dass sie sich in die Höhle nach Mawaa zurückziehen sollen. Es
würde Pheedre zwar nicht wirklich aufhalten, uns aber wertvolle Zeit
verschaffen, falls sie wirklich gegen sie vorgehen sollte. Ich packe meine
Sachen und breche auf nach Halga, denn eine meiner Informanten – die
Schwarzhändlerin Chantal – hat mir mitgeteilt, dass die beiden nach einem
Zwischenfall dorthin aufgebrochen waren.

Nun das Gespräch lief ja fast wie erwartet.

Aber in den Westlichen Landen erwarten uns nicht nur oben genannte Städte, sondern wesentlich mehr.

Schaut
mal hier habe ich ein Video für euch vorbereitet, das ich für euch nach
dem Gespräch mit Hohepriesterin Pheedre schnell gedreht habe. Zum
Glück hab ich eine Oase auf dem Weg von Madina zu meinem Versteck in der
Wüste, wo ich kurz Rast machen konnte. Und das hier dieses üppige Grün herrscht, nenne ich eine wahre Oase der Natur. Zum Glück konnte bis
jetzt, noch kein Lichtsturm diesem Paradies etwas anhaben.

Wie ihr seht die Zeit drängt und ich bin mitten drin am rennen. Aber hier habe ich für euch nochmal die Standorte die uns hier erwarten auf unserer Reise.

Bevor ich allerdings in Halga ankomme muss ich mir weiteren Proviant in Mawaa beschaffen.

Und das gruselt mich wirklich. Zum einen weil diese Stadt mitten im Berg liegt und es wirklich düster ist, denn man kann den Weg dorthin nur durch einen Gang erreichen mit einer Fackel. Dafür belohnt mich dann der Anblick, mit tausenden von Lichtern, die aussehen wie unwirkliche Glühwürmchen hier in der Finsternis. Die Gebäude sind in den Stein gehauen und dienen zum Wohnen und die Tiefe macht mir persönlich am meisten aus. Denn es geht sehr tief nach unten und vor allem man kann die andere Seite mit bloßem Auge gar nicht erkennen.
Das heißt wohl die Aufzüge müssen her und die gehen zwar von oben nach unten und umgekehrt und von rechts nach links, allerdings und genau jetzt kommt es, sie sind wackelige Bretter auf denen man steht, oder in meinem Fall kniet und nur an wackeligen Seilen befestigt sind. Da kommt Freude auf und mein Pferd wird sich genauso freuen wie ich. ?

Und dann geht es nach diesem Zwischenstopp weiter nach Halga

Wie ihr seht, ist es eine große Stadt mit vielen verschiedenen Plätzen, die von einem Stadtmagistrat regiert wird, der sagen wir es mal so, sehr gute Kontakte zu denn Tassallul hat.
Die Gebäude sind uralte Kastenförmige vom vorher und mit neuzeitlicher Handwerkskunst renoviert worden. Die Straßen sind mit einer Art flüssigem Stein bedeckt und man findet hier einen großen Marktplatz mit vielen altbekannten Gesichtern, wie ich hoffe. ?

Und von dort, geht es nach Saqat

Das heißt übersetzt “heruntergefallen” und genau das soll diese Stadt auch sein. Laut dem Glauben vom alten Sabiquaan waren Städte hoch oben in der Luft und diese wäre in die tiefe Senke gefallen wo sie sich seitdem befindet. Mit Grün überwuchert in der kargen Landschaft und deshalb zu einem krassen Kontrast zu dem was man erwartet.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen, denn ich finde es sehr spannend was mich jetzt erwartet. Und natürlich habe ich auch für euch, ihr geneigten Leser, eine riesige Schatztruhe gefüllt mit tollen Gewinnen rund um die Geschichte in der wir uns hier befinden.

Die Gewinne

Was müsst ihr tun? Beantwortet einfach täglich die Gewinnspielfrage unter
den jeweiligen Beiträgen und schon seid ihr im Lostopf. Ihr könnt euch jeden
Tag ein Los sichern!!!

Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch
gerne eine Mail an mich (Susanne) senden (Bücher aus dem Feenbrunnen) 

Mail: Firebird800@web.de 

Betreff: Blogtour ,,Geborene der Verderbnis’’ 

 

 

Aber nun zu der Gewinnspielfrage! ?

Würdet ihr euch auf solch einer Karte zurecht finden?

 

Teilnahmeregeln
 
*Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
 * Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
* Keine Haftung für den Postversand
* Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
 * Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
* Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im
Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten
verfällt der Gewinn!
 * Das Gewinnspiel läuft vom 12. August 2017 – 20. August 2017 um 23:59 Uhr
 * Jeder Teilnehmer der auf allen Blogs der Blogtour kommentiert (Frage
beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis
zu 9 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich
automatisch.)
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 21. August 2017 bei Bücher aus dem Feenbrunnen im Laufe des Tages

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Lust machen und wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, dann folgt uns doch bei unserer FB Veranstaltung “Ein Streifzug durch Licht & Schatten”Hier kommt ihr zu den einzelnen Stationen!  ?

Liebe Grüßle Eure Susanne /alias Archäologin Susanna Solara

Preis: 14,99€ [D, Broschiert] & 12,99€ [D, E-Book]
Seitenanzahl: 480
Meine Wertung: 3/5
 
 
 
Verlag: FISCHER Krüger
erschienen am: August 2017
ISBN: 978-3810530271

Kurzbeschreibung

Das Fernsehteam rund um Bo und ihre Crew ist zu Joe Tollins Farm unterwegs,
denn sie filmten die beiden Brüder mitten im Verborgenen im Westen Irlands und
erstellten eine Doku. Wie die zwei allein lebten und was sie ausmachte.

Da Joes Bruder Tom erst gestorben ist und die Beerdigung ansteht, meint Bo
die Filmemacherin dass es nicht schlecht wäre einen Bericht darüber zu drehen.
So treffen Bo, ihr Freund und Tontechniker Solomon und Rachel die Kamerafrau
auf eine junge Frau mitten auf der Farm von Joe.

Der hat keinerlei Ahnung wer die junge Frau ist und denkt an eine
Einbrecherin. Aber die Geschichte scheint sehr viel mehr in der Vergangenheit
zu liegen als alle anwesenden vermuten.

Cover

Das Cover gefällt mir ganz gut und passt zum Titel. Erstens die Ruhe die es
auszustrahlen scheint mit dem blauen Himmel und dem Ast und dem Vogel darauf.
Dazu die Schrift, die gemacht ist wie Wolken. So vom Stil her ist es gelungen.

Schreibstil

Die Autorin Cecelia Ahern hat einen interessanten und flüssigen Schreibstil der einen Neugierig macht.
Zum Teil gefiel mir die Idee hinter der Geschichte, was aber durch die
Perspektivänderung in der Mitte etwas einbrach. Zu lange Sätze und Kapitel
ließen mich leider die Langatmigkeit der Geschichte nicht vergessen und erst am
Ende konnte es mich wieder gefangen nehmen.
Interessant ist wie die Autorin die
Charakter Entwicklung sehr gut auf dem Punkt gebracht hat und auch was sich im
Umfeld dann so ändert.

Für mich eine interessante Geschichte mit Schwachpunkten die mich leider
nicht vollständig überzeugen konnte.

Aus dem Englischen von Christine Strüh 

Meinung

Wenn eine Stimme Dich ruft …

Dann sind wir mitten im Wald wo eine junge Frau namens Laura auf den
Tontechniker Solomon trifft. Denn der wollte sich mal kurz die Beine vertreten
und warten bis Joe Tollin, Besitzer einer Farm mitten in Irland bereit war zu
drehen.

Solomon ist mit seiner Chefin und Freundin Bo Hailey vor Ort um eine
Dokumentation über den Tod von Joes Bruder zu drehen, nachdem die beiden vor
Jahren schon einmal Teil einer Reportage waren.

Und genau im Wald trifft Solomon auch kurz Sol genannt, auf Laura, die nicht
nur wunderschön aussieht, sondern auch noch Stimmen aller Art nachmachen kann und
Geräusche.
Sie scheint schon seit Jahren auf der Farm von Joe und Tom zu leben
und Tom scheint davon gewusst zu haben.

Pikant ist, das niemand von ihr wusste und sie allein lebte bis zu dem
heutigen Tag. Denn Bo wittert die Chance einer Sensationsstory und überredet
Laura bei ihnen mitzumachen und einen Film zu drehen. Dabei gerät Laura tiefer in
die Welt der Medien und muss aufpassen, sich nicht selbst zu verlieren, noch so
fremdartig sind ihr alle und der einzige dem sie vertraut ist Sol.

Nur der versucht sich, nachdem es zwischen ihnen knistert, entfernt von ihr zu
halten.

Eine Geschichte über das unmöglich mögliche. Wenn eine junge Frau aus dem
nichts auftaucht und eine ganz eigene Geschichte erlebt hat. Die Vergangenheit
hat so manch Geheimnis parat.

Fazit

Interessante Idee wenn auch leider nicht für mich!

Die Geschichte ließ leider zu Beginn der Hälfte nach, aber der Schluss ließ
es dann doch noch gut werden.

Ein Geheimnis in der Vergangenheit das die Gegenwart beeinflusst.

3 von 5 Sternen

Hallo ihr lieben! ??

Denn Einstieg von meiner Fanfiction
kennt ihr vielleicht schon von meiner Vorankündigung und heute habt ihr einen Einblick bei unserer Schwarzhändlerin Chantal erhalten!?

Aber hier nochmal einen kleinen Rückblick.
Man wusste wirklich nie, wann ein Lichtsturm gerade aufzog und wenn man ihn
erblickte, war es meistens schon zu spät.

Nun stellt ihr euch sicherlich die Frage, wie ich als Archäologin auf der Jagd
nach alten Artefakten vom Sabiquaan, hier draußen überleben konnte. 

Nun, ich habe etwas Uraltes gefunden, was mir hilft und mich einhüllt – und es
sorgsam vor den Hohepriesterinnen der Stadt verborgen.
Warum ich euch das erzähle?
  
Daten von früheren Zeiten gaben mir die Veranlassung zu vermuten,
dass die Stürme noch nicht so lange um Madina existierten. Daher war ich auch
überrascht über zwei Reisende in der Wüste. Eine davon war auch noch eine
Lichtgeborene! Sie hatte einen Dolch, der ihr half, den gerade aufziehenden
Lichtsturm von sich und ihrem Begleiter fern zu halten. An sich ein imposantes
Schauspiel, welches mich neugierig machte und zwar nicht nur bezüglich meiner
aktuellen Ausgrabungen, die nur die Spitze von etwas Riesigem unter dem Sand
Vergrabenen sein mussten. So entschloss ich mich, die beiden zu begrüßen und
herauszufinden, was sie mir vielleicht verraten könnten. ?

Ich schaute
die beiden vor mir fragend an, nachdem ihr Begleiter noch nichts gesagt hatte
und mich weiterhin misstrauisch musterte.

„Mein Name ist Zeemira“, antwortete die Frau und deutete dann mit ihrem Daumen über ihre Schulter
zu dem Mann. „Das ist Jal.“
Sie wandte
sich zu ihrem Begleiter.
„Jetzt komm schon, sei etwas freundlich. Hier draußen sind wir alle
Verbündete.“
„Du
bist zu vertrauensselig. Wie kann eine einzelne Frau hier draußen überleben –
noch dazu, wenn erst vor kurzem ein Lichtsturm über die Wüste hinweggefegt
ist?“
, erwiderte
er, verschränkte die Arme und schaute mich eine Antwort erwartend an.
„Dasselbe
könnte ich euch fragen, allerdings hab ich ja schon eurer Helferlein gesehen,“
meinte ich und deutete mit dem
Blick zu Zeemira.
„Oh? Du meinst den Dolch?“, sie kramte die Waffe aus ihrem Mantel hervor.
Der Kristall
in seinem Griff fing das Sonnenlicht und brach es durch sein rauchiges Inneres
zu einem seltsamen, farblosen Schimmern.
„Dann
solltest du ebenfalls gesehen haben, dass nicht der Dolch uns beschützt hat.
Wie kannst du uns beobachten, mitten im Sturm? Du musst nahe an unserer
Position gewesen sein. Wir konnten durch den Lichtsturm niemanden erkennen“
, Jal trat neben Zeemira und schob
sich dann schräg neben sie, um sie wohl vor etwaigen Angriffen meinerseits
schützen zu können.
„Ruhig
Großer“
ich lächelte
ihn an, denn ich fand es süß von ihm, sie vor mir beschützen zu wollen.
Ihm war
nicht entgangen, dass ich alleine unterwegs war, was ihn vermuten ließ, dass
ich entweder völlig verrückt wäre oder mir zu helfen wusste. Beides schien ihm
Angst zu machen. Ich konnte in dieser Situation nicht anders, als loszulachen,
was mir verwunderte Blicke beider einbrachte.
„Gut, ihr
zwei. Nachdem wir uns jetzt kennen gelernt haben, lasst das Kriegsbeil stecken“
, ich schaute Jal an. „Kommt mit.
Hier draußen wird es gleich ungemütlich und ich denke, dass ihr sonst auf
ziemlich verlorenem Posten stehen könntet.“
Denn was die
beiden nicht wussten: Ich konnte nicht nur durch mein uraltes Fundstück die
Lichtstürme feststellen, sondern auch die Anwesenheit anderer. Wie die der
beiden Reisenden aber auch der Masakh – und die kamen geradewegs auf uns zu.
Noch entfernt, aber es würde nicht mehr lange dauern.
„Ich lade
euch ein, euch kurz zu erholen und zeige euch etwas, was für euch vielleicht
von Nutzen sein könnte. Ich habe es von jemandem bekommen.“
„Du
erwartest doch nicht, dass wir einfach so einer Fremden in der Wüste folgen,
oder?“
, brummte Jal.
„Komm Zeemira, wir schnappen das verbleibende Pferd
und reiten allein weiter.“
„Was soll denn eine einzelne Frau schon anrichten können?“, sie verdrehte genervt die Augen.
„Diese
Frage meinst du nicht Ernst oder?“
, er blinzelte überrascht.
„Gerade DU weißt was eine einzelne Frau anrichten kann.“
Zeemira trat
zu mir, schob mein schwarzes Haar zur Seite und deutete mit dem Zeigefinger auf
mein Gesicht. Ich verdrehte meine Augen zu ihrer Hand, was ein lustiges
Schielen verursachte.
„Keine weißen Augen – keine Lichtgeborene – alles klar?“, grinste sie breit.
Jal grunzte
nur., aber nickte schließlich. Sie folgten mir.
Ich wusste
zwar nicht genau, wer die beiden waren, aber eine Lichtgeborene – beinahe
allein in der Wüste – bedeutete vermutlich, dass in Madina etwas vor sich ging. 
Hohepriesterin Pheedre eins auszuwischen war mir schon lange ein Bedürfnis,
denn irgendetwas an dieser Frau zeigte mir, dass man sich vor ihr fürchten
sollte und mein Instinkt hatte mich noch nie getäuscht. Wenn ich nicht ständig
ihre Erlaubnis bräuchte, um mich in den alten Ruinen frei bewegen zu dürfen,
hätte ich die Wüstenstadt Madina nie betreten.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick gewähren!

Hier nochmal die Reiseroute für euch.

Die Reiseroute!!! 

 

Sa. 12.08.2017                                                                       
Bei Bella v. Bella’s Life
Buchvorstellung B.1 + Charaktere und Leserstimmen 
 

So. 13.08.17

Bei Astrid v. Letannas Bücherblog
Vorbereitung u. Entstehung vom Manuskript zum Buch  

Mo. 14.08.17 
Bei Martina v. Bücherkessel
Buchvorstellung B.2 + Charaktere+ Leserstimmen

 
 

Di. 15.08.17 
Bei Ann- Sophie v. Reading is like taking a journey
Entstehung v. Najim/ Zeemira 

Mi. 16.08.17 
Bei Katharina v. booksline
Protainterview 

Do. 17.08.17 
Bei Bianca v. Bibilotta
Reportage zur Tour mit der Fahrenden Händlerin

Fr. 18.08.17 
Bei Chantal v. Book Wonderland
Fanfiction/ Einblicke in den Aufbau des Trailers

Sa. 19.08.17 
Bei mir! 😉 Bücher aus dem Feenbrunnen
Reisebericht

So. 20.08.17
Bei Teja v. Gwynnys Lesezauber  
Interview mit Najim

Liebe Grüßle Eure Susanne /alias Archäologin Susanna Solara

Preis: 15,00€ [D, Broschiert] & 10,99€ [D, E-Book]
Seitenanzahl: 352
Meine Wertung: 5/5
 
 
 
Verlag: Atlantik
erschienen am: August 2017
ISBN: 978-3455650860

Kurzbeschreibung

Bücher sind ihre Welt, denn genau das liebt Samantha Whipple seit sie von
klein auf lesen konnte. Aber auch schon vorher hat ihr Vater Tristan ihr diese Leidenschaft
vererbt und mit ihr Schnitzeljagden veranstaltet.

Die Lust tief in die Geschichten
einzutauchen liegt Sam, wie Samantha auch mit Spitznamen heißt. Deshalb liegt nicht
es nicht fern, das sie am Old College in Oxford ein Literatur Studium machen möchte. Sie trifft an diesem College nicht nur auf Geheimnisse aus der Vergangenheit
ihres Vaters, sondern auch ihrer berühmten Vorfahren aus der Brontë-Familie.
Dabei hilft ihr ein gewisser Tutor namens James Orville der
ihre Leidenschaft für Literatur genauso nachvollziehen kann, wenn er und sie
auch häufig aneinander geraten und nur so die Funken sprühen.

Denn hinter den Geheimnissen scheint sich noch viel mehr zu verbergen und
Sam muss der Wahrheit auf die Spur gehen.

Cover

Das Cover gefällt mir mit seinem Antlitz wie aus früheren Zeiten, wo man eine
Frau in der Seitenansicht sieht und hinten ein Buch und einen Turm von London.
Es gefällt mir sehr gut und ist mit dem Titel sehr passend gewählt.

Schreibstil

Die Autorin Catherine Lowell hat hier eine wundervolle Geschichte erschaffen, über eine junge Frau die
ihren Geheimnissen auf den Grund gehen muss. Denn noch zu tief sitzt die Trauer
um ihren Vater der für sie alles war. Das alleine schon ist sehr interessant,
aber auch wie sie im Kontakt mit anderen umgeht, oder der Tatsache dass es eine Vergangenheit
ihres Vaters gibt, das sehr viele Geheimnisse bereithält.
Wie auch die
knisternden Bande der Liebe die sich hier verweben. Nur ist jeder der,
der er vorgibt zu sein?

Sehr gelungen und die Seiten konnte man nur genießen. ?
Übersetzt von Gaby Wurster  

Meinung

Wenn Dein Erbe Dich zu verfolgen scheint … ?

Nun dann sind wir bei Samantha Whipple die ihr Studium in Literatur angeht im
Old College in Oxford.
Nach dem Tod ihres Vaters, versucht Sam so ihr Leben weiterzuleben
und auch mit anderen Menschen auszukommen. Denn Sam wurde daheim unterrichtet und
ihr Vater war sehr gut was ihre Bildung angeht.

Allerdings ihr neuer Tutor
James Orville scheint da andere Meinung und will von Sam immer eine andere Meinung
wie die wo er hört. Er will das sie hinterfragt und sich selbst auf die Probe
stellt.
Das kratzt auf der einen Seite an Sam, die ja nicht nur immer noch
gegen ihre Gefühle angeht in Bezug auf den Tod ihres Vater, seines letzten Testaments
und der Zeitung des Campus, das eine lebenden Nachfahrin der Brontë-Familie jetzt hier im Turm wohnen würde.

Denn genau einen Turm hatte
man ihr gegeben zum Wohnen. Der ist gruselig und Düster und nicht gerade
wohnlich. Genau das muss Sam durchleben und die Frage, wer ihr  Bücher von ihres Vaters Bibliothek  vor die Tür legt. Denn die Bücher sind eigentlich verbrannt. Nur genau die findet sie und
die Frage nach dem warum.

Dann taucht auch noch ein gutaussehender Student auf,
der ihre Gefühlswelt wie auch ihr Tutor James Orville auf den Kopf zu stellen
scheint. denn beide lassen Sams Herz höher schlagen.
Aber die Ereignisse nehmen zu und Sam weiß, dass ihr jemand etwas zu sagen
versucht und holt sich Hilfe.

Für mich eine gelungene Geschichte über die Suche nach dem warum und einem
Erbe, das schwer wiegt und viele Fragen aufwirft.

Fazit 

Absolut empfehlenswert und sehr gelungen!!! ?
Ein schwieriges Erbe, eine Faszination und die Frage wer bin ich,  erwarten
hier Samantha Whipple.

5 von 5 Sternen

Preis: 17,99€ [D, Broschiert]
Seitenanzahl: 320
Meine Wertung: 5/5
 
 
 
Verlag: Dressler Verlag 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre 
erschienen am: August 2017
ISBN: 978-3-7915-0056-0

Kurzbeschreibung

Shalingar die Heimat von der 16- Jährigen Prinzessin Amrita. 
Ist nicht
nur eine wundervolle Gegend, sondern wird auch von ihrem Vater, einem gütigen
und gerechten Herrscher regiert.

Er ist Weise und besitzt Güte und so hat Amrita eine glückliche Kindheit, auch
wenn ihre Mutter nicht bei ihr weilt.

Leider ändert sich dieses beschauliche Leben schlagartig, nachdem der
Herrscher und Eroberer Sikander  vor den Toren steht und seinem guten alten
Freund einen Besuch abstattet um die Handelsbeziehungen zu besprechen.

Amrita weiß, das sie einer Heirat mit ihm zustimmen sollte, aber nachdem
Sikander ihr eine Sklavin als Geschenk präsentiert, in Form der Seherin Thala
ist es an Amrita ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Eine lange Reise beginnt …

Cover

Das Cover ist einfach ein wundervoll gelungener Eyecatcher der durchweg wundervoll gestaltet
ist mit der Farbvielfalt, die ineinander zu Fließen scheinrn und für mich ein
Geheimnis darstellen das es zu finden gilt. ?
Einbandgestaltung von von Frauke Schneider 

Schreibstil

Die Autorin Aditi Khorana hat eine wundervolle Geschichte hier erschaffen, in der es nicht nur um
das Schicksal einer einzelnen Person geht, sondern welche Auswirkungen Entscheidungen
auf die Schicksale aller haben kann.

Wundervoll verknüpft mit der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.

Der Schreibstil dazu ist flüssig und bildhaft und nimmt einen mit auf eine
Reise zu Amrita und ihrer Geschichte.
Absolut zauberhaft! ??

Aus dem Amerikanischen von Peter Klöss

Meinung 

Wenn nur Du Deine Zukunft verändern kannst …

Dann sind wir bei der 16- Jährige Amrita aus Shalingar, Tochter des Königs.
Denn
die weiß das sie ihren Jugendfreund Arjun liebt und das sie noch so viel zu
entdecken hat. Nur die Nachricht von Sikander versetzt das ganze Reich in Angst
und Schrecken, ist er doch für seine brutale Vorgehensweise bekannt und das er
sich nimmt was er will.

Zu Beispiel Shalingar, auch wenn er mit dem König gut befreundet war
hindert es ihn nicht, ausgerechnet ihn umzubringen vor den Augen seiner Tochter,
denn Sie will er als Frau.

Zum Glück kann Amrita mit der Seherin Tahla fliehen und kommt laut  Mala nicht nur an einen Dolch der Ihnen den Weg zeigt, sondern sie werden auch noch
zu einer Kartenmacherin gesendet.
Mit den Häschern im Nacken macht sie sich auf
den Weg zu der Göttin Maya um zu ihr zu beten und danach zu den Sybillinen,
denn laut der Kartenmacherin wartet auf Amrita der Hüter der Bibliothek auf
sie.

Laut der Seherin Tahla kann man das Gefüge der Vergangenheit verändern
und den Mord an Amritas Vater verhindern. Nur ist es das, was Amritas Schicksal beeinflussen
wird oder doch die Liebe.

Eine wundervolle Geschichte von einer jungen Frau, die nicht nur lernt was
sie selbst im Leben ausmacht, sondern dass es mehr gibt als das erwünschte
Schicksal mit all seinen Facetten.

Fazit 

Absolut empfehlenswert!!!

Eine Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft erwarten Amrita.

5 von 5 Sternen