Hallo ihr lieben!?

Der erste Band aus dem Omniversum von dem Autor Andreas Brandhorst hat mich begeistert und geflasht, so war es keine Frage den zweiten zu inhalieren. ??

Hier habt ihr einen kleinen Einblick in “Das Arkonadia Rätsel” und die Rezi folgt hier auf meinem Blog. ?

Und wenn euch der Einblick gefallen hat, dann schaut mal bei meiner Verlosung vorbei, den da gibt es “Omni” und “Das Arkonadia Rätsel” zu gewinnen und zwar signiert.

Hier geht es zum Gewinnspiel!!! 

Liebe Grüßle Eure Susanne

Hallo ihr lieben!!!  ?

Heute habe ich für euch Infos zur Phantastika & des dpp Preises 2017.

Denn es geht in die nächste Runde und nun seid ihr gefragt als Leser.
Stimmt dafür ab, wer in der Hauptrunde bleibt.

Denn es stehen jetzt fünf Nominierte pro Kategorie in der Hauptrunde des DPP zur Wahl, in der das Publikum (vom 1. Mai 2017 bis zum 15. Juni 2017) abstimmen kann.

Meine Stimme habe ich schon abgegegeben und jetzt seid ihr dran.??

Die Gewinner des dpp in den einzelnen Kategorien werden am 2. September 2017, auf der Phantastika geehrt und können die Auszeichnungen in den Katergorien mit 500,00,- Euro datiert gewinnen.


Hier geht es zur Abstimmung

Wer meine Seite kennt, weiß das viele meiner Lieblings Autoren dabei sind, die mich mit ihren Geschichten gefesselt und begeistert haben.
Also schaut mal rein, vielleicht ist der ein oder andere dabei dem ihr eure Stimme geben möchtet.

Liebe Grüßle Eure Susanne

Preis: 14,99€ [D, Broschiert] & 11,99€ [D, E-Book]
Seitenanzahl: 592
Meine Wertung: 5/5
 
 
 
Verlag: Heyne
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
erschienen am: Februar 2017
ISBN:  978-3453317857

Kurzbeschreibung

Die Junge
Kriegerin Bleak Hope und ihr magisches Schwert Kummerklang haben eine lange
Reise hinter sich, nachdem ihr mit acht Jahren grausames geschah und sie Zeuge
brutaler Morde in ihrem Dorf wurde.
Dabei hat
sich Hope entwickelt und im Kloster bei Großmeister Hurlo den Kampf gelernt,
obwohl das Frauen strengstens untersagt war.
Bei Hope
hatte Hurlo eine Ausnahme gemacht, da er denkt das es wichtig wäre ihr dies
beizubringen. Zum Glück, denn nach einem Umbruch war es an Hope, sich auf die
Reise aus dem Kloster in die Welt und auf die Suche nach den Mördern ihrer Eltern
zu machen.
Dabei lernt
sie nicht nur viele verschiedene Personen kennen, die ihr auf ihrem Weg
behilflich sind, sondern trifft auch auf Red, der seinen Namen seinen
unverwechselbaren Augen zu verdanken hat. Red hat selbst viel miterlebt als
Kind und wurde aus dieser Situation einer der besten Straßendiebe die es gibt. 
Dabei ist er im Kern wie Hope ein Krieger und zu größerem berufen, auch wenn er
es noch nicht merkt. ?

Cover

Ein sehr
interessantes Cover mit der Silhouette von zwei die auf alles gefasst zu sein
scheinen.  
Der Mann scheint auf dem Dach zu sitzen und die Gegend zu
überwachen mit seiner Pistole und gleich daneben steht eine Frau mit einem Schwert
das die andere Seite beobachtet.
Sehr schön
mit dem Blutrot als Hintergrund zu dem dunkeln wo sich die beiden befinden. Und
für mich ein interessanter Titel der sehr gut passt.

Schreibstil

Der
AutoJon Skovron hat einen
flüssigen bildhaften Schreibstil der mich mitgenommen hat in zwei Vergangenheiten
von Hope und Red, die beide ihrer Schicksal hatten und sie auch annehmen
anstatt sich einfach in die Hilflosigkeit des seins fallen zu lassen.

Was mir sehr
gut daran gefällt ist die Ausarbeitung der Charakteristika. Wie sie sich entwickeln
und zu dem werden was sie dann sind. Denn genau diese Erzählung finde ich
extrem wichtig, denn aus der Erfahrung entwickelt sich die Persönlichkeit.
Daran ist
die Story sehr passend umgesetzt und zeigt ein unglaubliches Machtgefüge auf, in dem Imperium
des Kaisers, wie auch in den umliegenden Bereichen. 
Jeder schaut auf seinen Vorteil
ohne Rücksicht auf Verluste. Wie will man sich dann noch Gewahr sein wer einen
echte Seele hat, die versucht das richtige zu tun, und nicht nur aus Gier und
Schadenfreude handelt…
Eine sehr
interessant Geschichte und für mich ein passender Auftakt der Lust auf Band
zwei macht.

Meinung

Ein Schicksal das Dich vereint… 
 
In diesem
packenden Auftakt lernen wir die Junge Kriegerin Hope Bleak kennen, die ihr
Schicksal einem Überfall auf ihr Dorf zu verdanken hat. Denn durch diese
grausamen Geschehnisse wurde sie zu der Person die sie jetzt ist.
Aber von
Anfang. 
Hope wuchs in einem kleinen Küstendorf auf, wo sie mit ihren Eltern
glücklich war, bis eines Tages die Biomanten (Mächtige Zauberer) in ihrem Dorf
auftauchten. 
Die wiederum ließen jeden umkommen den sie fanden. Nur Hope hatte
sich sehr gut versteckt und war somit die einzige Überlebende.
Bei dem
Kapitän der eigentlich wie immer an dem Dorf anlegen wollte bot sich ein
grausiges Bild und er blieb vor Anker bis er sich dazu entschied Bleak Hope wie
das Dorf hieß zu meiden. 
Was er nicht
wusste war, das Hope mittlerweile blinder Passagier war und sie durch seine
Hilfe in das Kloster des Vinchen Ordens kam. Dort war es grundsätzlich für
Frauen verboten und nur durch eine Eingebung machte der Großmeister Hurlo eine Ausnahme.
Allerdings
waren viele nicht seiner Meinung und im geheimen lernte Hope die Kampfkunst von
Hurlo, der sie unterrichtete.
Er schenkte
ihr das Schwert Kummerklang, das seinen Namen nicht ohne Grund trug und schickte
sie weg, als die Zeit gekommen war.
Denn jetzt
war Hope bereit sich auf den Weg zu machen, nach den Mördern ihrer Familie, bewaffnet
mit der Finsternis die tief in ihr zu schlummern schien.
Zur selben
Zeit hatte auch Red einiges hinter sich und war von einem adligen jungen Spross
zu einem Meisterdieb herangereift, der sein Handwerk verstand. Denn nur so konnte
er überleben und mit Hilfe von Sadie die mit ihm damals auf einem Schiff
unterwegs war um verkauft zu werden.
Beide
Schicksale eint ein wichtiger Kampf und ein Umbruch den sie beide beginnen
wollen.
Denn viele
sind schon lange nicht mehr mit der Regierung des Imperators einverstanden und
es kommt zu immer mehr Gegenwehr.
Ein toller
Auftakt der den Leser nicht nur in die Gewaltigen Umbrüche ins Imperium der Stürme
mitnimmt. Sondern wo auch noch aufzeigt, das es immer noch Machtgefüge gibt, die
sich nehmen was sie wollen ohne Rücksicht auf Verluste und das einzelne
Schicksale zu etwas großem erwachen können.

Fazit 

Absolut empfehlenswert!!! ????

Ein Auftakt
der aller Anfang Schicksal enthält…
Die Reihenfolge
– Empire of
Storms – Pakt der Diebe
– Empire of
Storms – Schatten des Todes (vö. 09.10.2017)



5 von 5
Sternen

Omni

by , on
Mai 13, 2017
in
Preis: 15,00€ [D, Taschenbuch] & 12,99€ [E-Book]
Seitenanzahl: 560 Seiten
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Piper
erschienen am: 04.10.2016                        
ISBN:  978-3-492-70359-8

Kurzbeschreibung

Im Jahr 12063 ist “Omni”
ein Zusammenschluss von Super Zivilisationen. Die haben die Aufgabe, ihre
Macht zum Schutz und zur Überwachung der Milchstraße einzusetzen.
Aurelius ist einer der
Reisenden die für “Omni” tätig ist und das schon seit zehntausend Jahren, nachdem
er die Erde verlassen hat. Damals war er ein Mensch bevor er die Reise antrat
um anderen zu helfen und Dinge zu sehen, die gut im Verborgenen lagen.
Aurelius neueste Mission birgt viele Gefahren und soll gefährlich sein. Er soll sich auf den Weg
machen eine Maschine zu bergen, von einem Schiff Namens “Kuritania”.
Dabei haben im gleichen
Augenblick auch zwei weitere einen Auftrag erhalten.
Denn der Agent Forrester
und seine Tochter Zinnober sollen Aurelius entführen. Das dies allerdings zu
einem Verstoß gegen den Ethox führen würde und die Legislatoren von “Omni” auf den
Plan rufen würde, ist den beiden genauso klar. 
Nur Forrester und seine Tochter
scheinen keine andere Wahl zu haben. Denn zu groß ist die Macht der Agentur, die
Aurelius in ihren Händen haben will. 
Die Frage die sich
Forrester stellt ist nur warum…
Eine Spiel gegen das
Schicksal und gegen sich selbst, führt in entfernte Weiten nach dem Sinn und der
Wahrheit, die sich tief im Innern der Gedanken zu verstecken scheinen und nur
darauf warten das der richtige Moment kommt. 

Cover

Das Cover gefällt mir
sehr gut mit dem Schiff darauf, dass für mich die Sonnenwind von Forrester und
Zinnober darstellt. Woher ich denke das sie es ist? Es würde zu Ihnen passen
und ich finde es hat den Charakter der Intelligenz des Schiffes von Cassandra. 
Einfach Traumhaft mit den Farben, die mich an das Zusammenspiel von Licht, wie
die der Sonne erinnern und die des unendlichen Alls. Sehr interessant ist auch der
Planet und auch wenn ich eine Vermutung habe kann ich nur sagen, ist die der Fantasie
am besten angeregt. ?

Schreibstil

Der Autor Andreas Brandhorst hat einen sehr
bildgewaltigen Schreibstil der mich absolut fesseln konnte von Anfang bis Ende. 
Es kommt neben den Protagonisten die man hier trifft immer Stück für Stück ihre
Eigenschaften hervor, sei es im Denken oder im Handeln. Sehr schön kann man so
mit ihnen reisen und erfährt immer mehr von ihnen, und zwar stetig durch die
Handlung im Buch. Dabei hat es Andreas Brandhorst geschafft dies auf so spezielle
Weise mit einzubauen, dass man sein Mosaik immer mehr vervollständigen kann. Sei
es jetzt von der Charakteristika, bis hin zu den Bauteilen dieser umfassenden
Story die einen mitnimmt in ein riesiges Omniversum. 
Dabei fand ich die Idee zu
diesem Welten Bild das er präsentiert so präzise und genau, das man meinen
könnte, es wäre alles absolut real.

Ich kann nur schreiben Chapeau
und für mich ein Science Fiction Auftakt der einen absolut fasziniert und
begeistert auf den nächsten Band warten lässt.  

Meinung

Wenn ein Schritt alles
verändern könnte….
Was würde man tun? 
Ich
würde sagen, über jeden seiner Schritte in Zukunft gut nachzudenken. 
Aber wie man
ja weiß, kann man manches Mal auch impulsiv entscheiden und hier fängt unserer
Geschichte an, die mit einem Schritt beginnt. ?
Mein Eindruck war
erstmal ein riesiges Omniversum mit einem Zusammenschluss mehrerer
Superzivilisationen von denen es um genau zu sein vierzehn gibt.
Diese kümmern sich um
alles was sich entlang der Milchstraße abspielt und greifen wenn nötig auch
ein. Denn “Omni” scheint Multipräsent auf allen Ebenen.
Jeder weiß das und man
verhält sich demnach still. Omni macht so etwas um immer einen friedlichen
Weg zu finden Probleme zu lösen die sich auf etwas viel größerer auswirken
könnten, dabei greifen sie allerdings in die alltäglichen Dinge nicht ein.
Allerdings gibt es eine
Organisation denen diese Macht die “Omni” innehat so gar nicht zu passen scheint.
Die Agentur wie dieses Organisation heißt wird geleitet von einem Gewissen Benedikt
und der hat so seine ganz eigene Auffassung von dem was und vor allem wer, die Macht
in Zukunft haben sollte.
Dabei schreckt er auch nicht
davor zurück jemanden zu erpressen.
Leider ist dieser jemand
der ehemalige Agent Forrester, der mit seiner Tochter Zinnober abgeschieden
auf einem Planeten lebt dem sie den Namen Verlorenen Paradies gaben. Abgeschieden aus dem Grund,
da Zinnober von dem Duke gesucht wird und er nicht gerade dafür bekannt ist das
ganze irgendwann aus den Augen zu verlieren. Forrester weiß das und ist froh
seine Tochter in Sicherheit zu wissen, bis eines Tages Rubens, ein Gesandter der Agentur auftaucht und ihm
einen Vorschlag unterbreitet dem sich Forrester nicht widersetzen kann. 
Benedikt
der Chef der Agentur will ihn dazu bringen den Reisenden Aurelius zu entführen
im Austausch das der Duke und sein Likotha, Zinnober nie finden.
Leider muss sich
Forrester auf diesen Handel einlassen und stimmt zu. Dabei versucht er Zinnober
zu einem alten Freund zu bringen der die Agentur besser kennt als er selbst und
muss feststellen dass es immer einen Weg geben wird. 
Die Frage ist nur, ist der
gut oder schlecht…
Denn auch Aurelius hat
einen neuen Auftrag und zwar die Maschine von der Kuritania zu bergen.
Beide wissen, weder Forrester noch Zinnober was Benedikt
wirklich im Schilde führt, noch was im Kontinua für eine Bühne erschaffen wird
für die nächste Realität, aber alle befinden sich schon mitten drin.
Sehr schön erläutert,
sei es jetzt die Mission oder die Protagonisten die einen hier wirklich auf
eine spektakuläre Reise mitnehmen in die Welt der Science Fiction. 

Fazit

Ein absolut gelungener
Auftakt der Lust auf mehr macht!!! ??
Eine Mission, mehrere
Wege und ein allgegenwärtiges Geheimnis droht alles zu verschlingen.
Übrigens kann man die
Bände unabhängig voneinander lesen, aber es empfiehlt sich aus meiner Sicht es
hintereinander zu genießen, denn die Einführung in das Omniversum ist dafür
einfach zu genial.
Die Reihe
– Omni

– Das
Arkonadia-Rätsel: Ein Roman aus dem Omniversum

5 von 5
Sternen 

 

Hallo ihr lieben!?

Ich habe für euch eine Video Buchvorstellung mit dabei und freue mich, wenn ich euch einen kleinen Einblick in den ersten Band des “Omniversums” geben kann.

Lasst euch überraschen, was “Omni” ist und weshalb es einen zusammenschluss von Superzivilisation gibt, die auf die Milchstraße aufpassen.

Sehr interessant und ein gelungener Auftakt, übrigens auch sehr empfehlenswert als Einstieg für den zweiten Band, da hier altbekannte Personen wieder im zweiten Band auftauchen.

Beide Bände können zwar unabhängig voneianer gelesen werden, aber ich liebes es, wenn ich wieder auf Protagonisten treffe derer Charakteristika mit schon bekannt vorkommen. ??

Diese absolut genialen Werke aus dem Science Fiction Bereich könnt ihr übrigens noch bei mir gewinnen und zwar signiert.

Der Lostopf ist noch geöffnet. ??

Hier geht es zum Gewinnspiel!!!

Liebe Grüßle Eure Susanne