Schloss der Schatten

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Nov 24, 2018

Preis: 3,99€ [ Ebook]
Seitenanzahl:  344 Seiten
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Selfpublisher
erschienen am: Dezember 2018

Kurzbeschreibung

Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ – einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene.
Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten.
Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt.
Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst.
(Auszug Jeanette Lagall)


Cover

© by Jeanette Lagall

Das Cover gefällt mir und ich muss sagen ich musste zweimal hinsehen. Man entdeckt darauf die drei Hauptprotagonisten: Daniel, Aurica und Raoul. Sehr interessant, wenn ich sagen muss in meiner blühenden Fantasie sehen sie besser aus. (zwinker)

 

 

 

Schreibstil

Die Autorin Jeanette Lagall hat hier einen wundervollen Schreibstil bildhaft umgesetzt.
In diesem Auftakt war ich begeistert von der Szenerie und der Idee,  ein ehemaliges Weingut das Schloss der Schatten zu nennen. Die Idee und auch, dass dieser Ort als Museum für Magische Exponate dienen soll, war schon sehr gelungen, dazu die Protagonisten die mich mit ihrer Charakteristika eingefangen haben und vor allem neugierig auf mehr gemacht haben, ist einfach treffend von Anfang bis Ende umgesetzt und macht Lust auf den zweiten Band.

 

 

 

Meinung

Unheimliche Vorfälle …

Nachdem die 26 -jährige Aurica im Schloss der Schatten angefangen hat Exponate zu katalogisieren und vorzubereiten für die Ausstellung magischer und kultischer Gegenstände aus aller Welt, hätte sie nicht damit gerechnet nicht nur auf den geheimnisvoll gutaussehenden Daniel zu stoßen, sondern auch noch auf Raoul. Beide Männer scheinen eine Verbindung zu haben und doch könnten sie nicht unterschiedlicher sein.

Allein schon, dass eine Frau gefühlsmäßig zwischen zwei Männern steht und, dass man hier noch auf ein Geheimnis trifft oder in dem Fall mehrere gefällt mir. Die Szenerie ist düster, manches Mal gruslig und ich war so gefesselt das ich diese Geschichte nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Aurica ist eine sehr taffe junge Frau, die sich selbst auch mit ihrer Vergangenheit von Seiten ihrer Familie auseinandersetzen muss.

Ihre Mutter, die selbst eine Hexe ist, ist davon nicht begeistert und Aurica kann die Magie um sich herum wahrnehmen. Ich kann da Aurica gut verstehen, zum einen merkst du etwas, aber zum anderen kannst du es nicht immer richtig einordnen. Das wäre ja so, als wenn man einem Lesesuchenden kein Buch geben würde. Ja zumindestens in der Art.

Dann zum anderen Daniel und Raoul, die finde ich sehr interessant von ihrer Charakteristika, auch wenn ich jetzt an diesem Punkt leider nicht näher darauf eingehen kann, sonst würde ich spoilern.

Für mich ein gelungener Auftakt.

 

 

Fazit

Ein gelungener Einstieg der Lust auf mehr macht!

Düstere Geheimnisse, ein Kampf der alles verändert und die Vergangenheit die die Zukunft beeinflusst erwarten hier Aurica.

 

5 von 5 Sternen

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2 Comments

  1. karin

    24. November 2018 at 15:07

    Hallo liebe Susanne,

    gerne habe ich von dieser Autorin den Beginn ihrer Die Reise des Karneolvogels Triologie gelesen. Nett/spannend verpackte Geschichte um die Gleichberechtigung der Frau, in den Zeiten wo es wenig Möglichkeiten gab…

    Und jetzt gibt es etwas Neues von Ihr……

    LG..Karin…

    Reply
    • Solara

      24. November 2018 at 17:42

      Hallöchen liebe Karin,

      sehr interessant und da werde ich gleich mal schauen gehen, da dies mein erstes Werk von der Autorin war und so wie sie schreibt auch nicht mein letztes.

      Liebe Grüßle aus Contwig sende ich Dir, Susanne

      Reply

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