Süß wie Cherry Cola

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Mrz 7, 2018

Preis: 12,99€ [D, TB] & 9,99€ [D, E-Book]
Seitenanzahl: 370
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Romance Edition
erschienen am: März 2018
ISBN: 978-3903130500

Reziexemplar!

Kurzbeschreibung

Aida ist eine junge Medizin Studentin, die froh ist nicht gerade auf ihren Nervigen Kollegen Nick zu treffen, der zu allem Übel auch noch sehr gut aussieht.
Denn jedes Mal wenn Nick sie sieht, schafft er es schon seit Jahren Aida aufdie Palme zu bringen. Denn die liebt weder die Sprüche des Bad Boys, noch seine Flirtende Art gegenüber der weiblichen Bevölkerung.
Jede Frau sei es auf der Uni oder im Krankenhaus liegen ihm zu Füßen und ausgerechnet Aida wird Teil einer
Wette. Denn sie möchte er rumbekommen, da sie eine Ausnahme von all den Frauen ist.

Aida ist aber so gar nicht gewillt sich von Nick einfangen zu lassen und ein
Katz und Maus Spiel beginnt …

Cover

Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde es passt zu der Story.
Ein Pärchen in einer Pose, die mehr sagt als tausend Worte.

 

 

Schreibstil

Die Autorin Ute Jäckle hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil, der mich an die Geschichte gefesselt hat. Sei es jetzt von der Idee bis zur Umsetzung.
Eine Gefühlsachterbahn, ab der ich mitgefiebert und mitgelitten habe und die mich einfach nur verzaubert hat.
Ich bin immer noch Hin und weg von Aida und Nick und kann nur schreiben, dass dies eine Geschichte ist, die man mehr als einmal lesen kann.
Zum anderen hat hier die Autorin es auch wunderbar rübergebracht und zwar bildhaft was in Krankenhäuser geleistet wird und für mich ein Werk, das ich jedem der New Adult liebt ans Herz legen kann.
Hier geht es zur Autoren Homepage!!! 

Kurz Interview!

Die Liebe Ute ist bei mir heute zu Gast und ich freu mich gleich auf ein
paar Antworten zum Buch.
?

Ute: Ich danke dir, liebe Susanne, dass du mich zu diesem Interview eingeladen
hast. J

Liebe Ute, ich freu mich, dass Du da bist und muss sagen, dass du hier ein
für mich absolut gelungenes Werk geschrieben hast, das mich begeisterte und mir
wundervolle Lesestunden beschert hat.

Ute: Vielen lieben Dank, für das große Lob. Ich freue mich sehr, dass meine
Geschichte dir so viel Spaß bereitet hat und du sie so gern gelesen hast. Ich
hatte auch sehr viel Spaß beim Schreiben muss ich sagen. J
Aida und Nick, die beiden haben mir allein aus ihrer Konstellation heraus, so
viel Potenzial für tolle Szenen geboten, dass sich die Story beinahe wie von
selbst geschrieben haben. Ich muss gestehen, die beiden haben in der
Schreibphase eindeutig das Ruder übernommen.

Wie bist du auf die Idee gekommen ist deshalb meine erste Frage?

Ute: „Süß wie Cherry Cola“ ist eigentlich ein Spin Off meiner Liebesromane
„Nicht auch noch der!“ und „Ausgerechnet du“, die ich im LYX Verlag
herausgebracht habe. Aber alle Bücher sind eigenständige Geschichten und können
auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Man begegnet nur den ein oder anderen
Figuren wieder, wenn man auch die anderen Bücher kennt. Und so ist auch die
Idee entstanden. Die Reihe bei LYX war eigentlich schon abgeschlossen, da hat
sich diese Idee in mir aufgedrängt und keine Ruhe gegeben, sodass ich die
Geschichte schließlich aufschreiben musste, auch wenn ich nicht wusste, was
dann daraus wird. Aber jetzt bin ich sehr froh, dass ich es getan habe.

Da es hier um das Medizin Studium geht, hast Du da recherchiert?

Ute: Ich hatte jemanden, der im Pflegebereich arbeitet und diese Person
konnte ich löchern, wenn ich in dieser Richtung Tipps und Infos brauchte. Oder
ich habe auch spezifische Dinge nachgelesen. Da ich selbst überhaupt nicht im
medizinischen Bereich zu Hause bin, hat mich das manchmal vor eine echte
Herausforderung gestellt. Aber da sich die medizinischen Szenen mit Fachwissen im
Roman sehr in Grenzen halten, war das sogar für einen absoluten Laien wie mich
machbar. J

Wie kann man sich das vorstellen, wenn eine Roman Idee bei Dir das Licht der
Welt erblickt. Ich meine schreibst Du einen Plot, oder hast Du beim Schreiben
bestimmte Rituale?

Ute: Bei mir beginnt es meistens mit der Idee zu einer Szene, die mir
plötzlich in den Sinn kommt. Wenn diese Szene mich packt, dann spinne ich sie
immer weiter und denke mir weitere Szenen aus. Wenn das Gerüst steht, setze ich
mich hin und schreibe eine grobe Inhaltsangabe, damit ich nichts vergesse.
Diese ist meist etwas konfus, da ich alles reinpacke, was mir im Kopf
herumspukt. Meist wird diese dann so ca. 5 Seiten lang und ist mein
Grundgerüst, an dem ich mich bei Schreiben dann entlanghangele. Mein roter
Faden sozusagen. Aber viele Szenen oder Dinge, auch Nebenfiguren, die ich
vorher nicht auf dem Schirm hatte, ergeben sich dann noch spontan beim
Schreiben. Im Schreibprozess bin ich etwas chaotisch und unstrukturiert.

Kann man sich vielleicht noch auf eine Auskoppelung der Story freuen?

Ute: Ich hätte doch noch so ein zwei Ideen für ein oder zwei Bücher. ;-)
Mindestens zwei Nebenfiguren in dem Buch böten sich dafür ja an und ich habe in
der Tat große Lust, deren Geschichte aufzuschreiben. Also ich denke, da könnte
noch die eine oder andere Geschichte der Clique folgen. Sie rumoren schon in
mir, und wollen endlich nach draußen.

Vielen Dank, dass Du bei mir warst und ich freu mich schon auf mehr aus Deiner
Feder. Möchtest Du unseren Lesern noch etwas auf dem Weg mitgeben?

Ute: Ich freue mich sehr, dass du mich eingeladen hast, liebe Susanne. Das
Interview hat mir großen Spaß gemacht und ich fand es sehr gemütlich bei dir
und deinem tollen Blog.

Den Lesern, die sich für meine Geschichte entscheiden, und eine Mischung aus
Humor und Drama mögen, wünsche ich jetzt schon viel Spaß mit der Geschichte.

 

Meinung

Wenn zwei Magnete aufeinandertreffen …

Denn genau das könnte man bei Aida di Giorgio und Nick Brockmann denken.
Die beiden sind unterschiedlich und zwar so unterschiedlich man sein kann.
Sie zurückgezogen und aufs lernen konzentriert  und er der Womanizer, der mit einem Lächeln wie es scheint alle verlangen kann.

Aida ist seit sie Nick vor ein paar Jahren als ihr Mitstudent in der Medizin kennengelernt hat begeistert von seinem Aussehen, bis er den Mund aufgemacht hat, den ab da war sie schockiert über seine Oberflächlichkeit.

Nick wiederum hat ihr bis jetzt nicht nur einen Streich gespielt und scheint sie gerne aus der Reserve zu locken.

Beide sind wie Feuer und Eis und doch treffen sie immer wieder aufeinander.
Bei einem dieser unerwarteten Treffen allerdings, schließt Nick eine Wette ab mit seinem Kumpel, dass er Aida binnen drei Monaten ins Bett bekommt.
Aida ist schockiert über so viel Dreistigkeit und versucht Nick noch mehr aus dem Weg zu gehen, was leider gar nicht so einfach ist wenn man einen Pflichtteil des Pflege Praktikums auf derselben Station im Krankenhaus macht.

Dabei lässt sich Aida mit ihrem Sturkopf nichts von Nick gefallen und die beiden lernen mehr übereinander und voneinander, bis die Geheimnisse der beiden aus ihrer Vergangenheit alles zu überschatten drohen.

Denn kann man diesen Geheimnissen entkommen …

 

Fazit

Ich liebe die Story und für mich Suchtpotenzial!

Eine Wette, zwei Sturköpfe und die Frage nach der Liebe.

 

5 von 5 Sternen

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1 Comment

  1. Ute Jäckle

    9. März 2018 at 19:53

    Ich danke dir von ganzem Herzen für diese wundervolle Rezi, über die ich mich sehr gefreut habe. Du hast mich damit sehr happy gemacht und toll, dass du so viel Spaß mit der Geschichte hattest.
    Die allerliebsten Grüße
    Ute Jäckle

    Reply

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