Preis: 3,99€ [D, E-Book]
Seitenanzahl: 275
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Dark Diamonds
Empfohlenes Alter:
Ab 16 Jahren
erschienen am: Juni 2018
ISBN: 978-3-646-30120-5

 

***WERBUNG***

Reziexemplar!

Kurzbeschreibung

In Schottland des siebzehnten Jahrhunderts steht es um Magiebegabte sehr schlecht, denn die werden gejagt, verfolgt und getötet.

An erster Stelle der Inquisitoren steht Aidan Grimshow, der auch als der Bluthund des Lordprotektors bekannt ist.

Mythen und Legenden ranken sich um seine Gräueltaten und doch scheint er bei der ersten Begegnung mit der erst elfjährigen Eliza Saywer neugierig zu sein.
Er merkt bei ihrer ersten Begegnung welch enorme Magie in ihr schlummert. Aber anstatt sie zu töten oder zu verraten ist er ihr freundlich gesinnt, wenn man zwischen den verschiedenen Treffen im Laufe der Jahre und den Zankereien absieht.

Eliza ist stur und will vor Aidan keinerlei Schwäche zeigen, auch nicht als sie noch sehr jung ist.
Selbst als sie ihn nach Jahren mit fast 18 Jahren wieder sieht scheinen die zwei ein Team zu sein, auch wenn Aidan sie mit ihrem Spitznamen, denn er ihr ihr schon in der Jugend verpasst hat, gehörig den Nerv raubt.

Beide scheinen eine Verbindung zu haben der sie sich nicht entziehen können.

 

 

 

Cover

© by Dark Diamonds

Das Cover gefällt mir sehr gut und ich muss sagen ein gelungener Eyecatcher zum Inhalt.

 

 

 

Schreibstil

Die Autorin Jess A. Loup hat einen fantastischen flüssigen Schreibstil, der mich gleich in die Geschichte des ersten Bandes in das Schottland des siebzehnten Jahrhunderts entführt hat mit seinen politischen Ränkespielen und dem schlimmen Blutjahr das hinter den Bewohnern liegt.
Alles was anders ist und vor allem magisch wird gehasst und gejagt.

So ist es nicht verwunderlich, dass die, die noch existieren sich verstecken und hoffen unerkannt zu bleiben.
In solch einer Zeit lernen wir Eliza kennen, die nicht nur stur sein kann, sondern auch wissbegierig, und vor allem sehr interessant ist.
Sie ist eine Kämpferin, auch wenn man es ihr auf den ersten Blick nicht zutraut. Dann trifft man hier auch auf Aidan, der als Inquisitor nicht nur ein starker “Sensitiver” ist, der andere Magiebegabte aufspürt, sondern selbst mit seinem Ruf zu kämpfen hat. Beide sind aus unterschiedlichen Welten und doch treffen sie mehr als einmal aufeinander was mir sehr gut gefällt.
Das Schicksal sucht sich halt seinen eigenen Weg.

 

 

Meinung

Ein Treffen das alles verändert…

Ich muss sagen ich bin vom Einstig in den ersten Band begeistert.
Sei es jetzt von dem Setting, das in Schottland spielt, wie auch von den starken Protagonisten und ihrer Charakteristika die einen spannend von Anfang bis Ende mitfiebern lassen.

Was einem hier begegnet, ist genauso interessant, wie die Intensionen hinter manchen Protas und somit fliegen die Seiten nur so dahin.

Dazu die Bedrohung, die damals in vielerlei Gefahren gelauert hat und Verschwiegenheit ein hohes Gut war, ist es sehr genial umgesetzt.

Ich freu mich jetzt schon auf Band zwei und bin gespannt wie es weitergeht.

 

Fazit

Absolut gelungener Einstieg!

Eine Begegnung mit Folgen.

Die Reihe
Im Bann der Magie. Wechselbalg (Band 1)
Im Bann der Magie. Druidenmädchen (Band 2)
Die Reihe ist abgeschlossen!

 

5 von 5 Sternen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert