Preis: 9,90€ [D, Broschiert] & 4,99€ [E-Book]
Seitenanzahl: 200
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Verlagshaus el Gato
erschienen am: März 2015
ISBN: 978-3943596595

Kurzbeschreibung

Was tun wenn man bemerkt, dass die Sommerferien nun wirklich schon wieder
sehr schnell vorbei waren???
Nun ja… seufzen und sich dem Feind in Form der
Lehrerin mit Spitznamen Fr. Stinkefuß stellen, denn die hat eine Projektwoche am
Fluss gleich als Einstimmung geplant.
Die drei Freunde Lars, Klas und Simon
sind alles andere als begeistert und absolut dagegen am Fluss die Flora und
Fauna kennen zu lernen. Aber Fr. Holzschuh wie sie wirklich heißt, hat kein Erbarmen
und ordnet einen 5 Kilometer Marsch an.
Bei diesem Marsch entdecken unsere drei
Freuden aber nicht nur eine Schlange die sich laut dem Schul Klugscheißer Paul
als Blindschleiche herausstellt, sondern ein seltsames Medaillon mit einer Tanne
und einem Wolfskopf drauf.

Sich nichts böses dabei denkend, nehmen sie das Medallion mit und merken erst zu spät, das hier etwas ganz und gar nicht stimmen kann…

Cover

Das Cover ist mit viel Liebe zum Detail erstellt worden und für mich sehr
passend gestaltet und ein Eyecacher. Den ich habe mir die Frage gestellt was sich hinter
dem Kerl der nicht nur sehr düster aussieht, sondern auch nach bedrohlich mit
dem Schwert auf dem Friedhof zu stehen scheint wirklich steckt. Und davor drei Jungs die zwar
etwas unsicher sind, aber auch kampfbereit wenn es sein muss. Das gefällt mir
und die drei haben Mut. Ich wäre da wahrscheinlich schon schreiend weggerannt…
;)

Schreibstil

Das Autorenduo bestehend aus Vater und Sohn Uwe und
Lars Hunsicker
die hier nicht nur eine sehr spannende Geschichte verfasst haben, sondern
eine die mich mitfiebern ließ, die mich zum Lachen brachte und an deren Seiten
ich klebte bis am Schluss und zum Glück ist das jetzt nicht wortwörtlich
gemeint. Den die drei Jungs erleben ein Abenteuer das mich einfach völlig in
seinen Bann gezogen hat und für  Jung und Alt kann ich dieses Werk nur weiterempfehlen.

Meinung

Wenn ein uralter Fluch die Kreuzritter auf den Plan ruft…

Dann sind wir bei den drei Freunden Lars, Klas und Simon, die nicht
gerade begeistert sind, das ihre Sommerferien schon vorbei sind und sie gleich
in der ersten Woche eine Projektwoche ,,Leben am und im Fluss haben mit ihrer Lehrerin
Fr. Holzschuh auch mit Namen Spitznamen Fr. Stinkefuß genannt.
Die drei sind sich sicher, dass
es Fr. Stinkefuß ganz recht ist sie mit langweiligen Details aus der Flora und
Fauna Welt des Flusses zu langweilen und nachdem sie gehört haben das der erste
Tag aus 5 Kilometern Fußweg bestehen soll, schmieden die drei einen Pan, wie
Fr. Stinkefuß doch noch umkehren könnte. Dabei kommt Simon die Idee mit einer Schlange
und ausgerechnet diese Aktion erweist sich zwar als Retter in der Not, nur
anders als Gedacht. Denn Simon verliert das Gleichgewicht nachdem er sie erwischt
hat und landet im Fluß. Die angebliche Schlange stellt sich als Blindschleiche herausstellt und fliegt in hohem
Bogen Richtung Klasse. Ausgerechnet Fr. Stinkefuß kippt beim Anblick der
fliegenden Blindschleiche um und alle Schüler geraten in helle Panik. Die
einzigen die Simon vor der Strömung im Fluß zu Hilfe kommen sind Lars und Klas.
Dabei
finden sie allerdings ein Medaillon das nicht nur sehr alt zu sein scheint,
sondern auch noch ein seltsames Symbol sein eigen nennt, in Form eines Wolfkopfes
und einer Tanne.

Nachdem der Ausflug zum Glück der Jungs im schnell Verfahren beendet war,
schmieden sie schon Pläne und keiner ahnt das beim finden dieses Medaillons
etwas passiert ist.
Denn im Jahre 1567 geschah etwas womit der damalige Kutscher
Lentz niemals gerechnet hätte in deren Vergangenheit wir mitgenommen werden.
Denn dort verunglückte die Kutsche des Grafen Erhardt von Wolfswald und seiner
Gemahlin und beide kamen im Fluss ums Leben und nur Lentz konnte sich retten.

Nun fragt ihr euch, was hängt diese Vergangenheit mit der Zukunft oder in
dem Fall mit der Gegenwart der drei Jungs zusammen? Nun sagen wir mal so, dem
Graf seine Gemahlin war nicht gerade sehr beliebt und man sagte ihr einen Bund
mit dem  Bösen nach.  Zwar war es nur gemunkelt, aber die Dorfbewohner
waren sich ziemlich sicher mit ihrem Instinkt dass da was nicht stimmte und gewissermaßen
trügt der siebte Sinn ja nicht.

Den genau aus dieser Situation heraus ergab sich etwas, das bis ins
heutige hier und jetzt der Jungs reicht und zwar ein Fluch. Die Gräfin
will ihr Medaillon wiederhaben und nicht nur das, denn sie plant böses und ehe es sich die
drei versehen sind sie nicht nur mitten in einem gewaltigen Abenteuer, sondern
treffen auf Untote und müssen den Kreuzrittern zur Seite stehen.

Ein Kampf beginnt…

Fazit

Absolut empfehlenswert und sehr gelungen!!!
Ich bin begeistert von dem ersten Band der in sich abgeschlossen ist und
Lust auf mehr macht.

Die Reihe

– Die letzten Kreuzritter: Der Fluch der Gräfin
– Die letzten Kreuzritter: Im Bann des Albs

5 von 5 Sternen

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