*** Rezensionsexemplar ***
Hier kommt ihr zum Buch “Erntejahre – Was wir sind” bei Amazon.
(Die Warthenberg-Saga 3)

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Ein Mosaik aus Facetten der Vergangenheit …

Genau solch ein Mosaik, bestehend aus vielen kleinen Puzzleteilchen versucht Bettina zusammenzusetzen.
Sie, die nach dem Krieg in eine zerissene Welt hineingeboren wurde ahnt, dass es vielmehr gibt, als sie von ihren Eltern erzählt bekam und macht sich auf Spurensuche.
Denn Bettina liebt es Geheimnisse aufzudecken und sich zu engagieren.
Ihr Traumberuf: Journalistin.
Dabei vergehen die Jahre und Bettina lernt Familiengeheimnisse kennen, ihre eigene Vergangenheit, als sie noch zu klein war um sich an jedes Detail zu erinnern und das sie für ihre Zukunft einen Schritt in die richtge Richtung gehen muss um all ihre Wünsche und Träume zu erfüllen.

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Kurzbeschreibung
zu
Erntejahre – Was wir sind

Evas Tochter Bettina wird in eine zerrissene Welt hineingeboren. Sie ist noch ein kleines Mädchen, als der Bau der Berliner Mauer das Land und ihre Familie trennt. Die Bilder verfolgen sie ein Leben lang: Hilflos muss sie mit ansehen, wie Grenzsoldaten verhindern, dass Eva ihre Mutter Constanze noch einmal in die Arme schließen und sich mit ihr aussöhnen kann.

Im freien Westen der siebziger Jahre reift Bettina zu einer politisch engagierten jungen Frau heran, die sich schon früh der Friedensbewegung anschließt. Dann steht plötzlich ihr unbekannter Halbbruder aus den USA vor der Tür und Bettina ahnt, wie wenig sie über ihre eigene Familie weiß. Sie will Antworten und beginnt Fragen zu stellen …
(Auszug von Amazon)

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Meine Meinung

Was für ein gelungenes Ende dieser fantastischen Familien-Saga.
Ich bin immer noch geflasht von den dramatischen und glücklichen Ereignissen, die man hier im dritten Band erfährt.

Hier geht es um Bettina, die Tochter von Eva, die ja in Band zwei die Hauptprotagonistin war. Sie, die sich von ihrer Familie abnabelte und dann leider den Kontakt zu ihnen verlor.
Dann Constanze, Evas Mutter und Bettinas Großmutter, blieb in der DDR und Bettina lernt im Jahr 1958 bei einer dramatischen Szene, was die Mauer, die ein Land teilte wirklich bedeutet.

Daraufhin wird man Zeitzeuge von der Wandlung der Länder.
Unter anderem von Deutschland und auch welche Vorkommnisse, die es in den letzten Jahren gegeben hatte, die Zukunft der Staaten veränderte.
Man wird dazu immer wieder mit der Überschrift und dem dazugehörigen Jahr wunderbar bildhaft mitgenommen in die Zeit der Erinnerung, die einem zeigt, wie es den einzelnen Protagonisten während ihrer Reise ergangen ist.

Hauptaugenmerk ist die Familie Warthenberg, die durch Generationen ihr Leben, ihre Liebe und ihre Zukunft offenlegt und einen mitnimmt in berührende herzergreifende Storys die mich mit allen drei Bänden begeistern konnte.
Ein gelungener Abschluss aus der Feder von Izabelle Jardin.

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Fazit!

Berührend, gelungener Abschluss der Warthenberg-Saga!

Mehr Informationen:
Hier kommt ihr zur Homepage der Autorin Izabelle Jardin.
Tinte & Feder
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Die Reihe
Libellenjahre – Was wir waren
Wunderjahre – Was wir wurden
Erntejahre – Was wir sind

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5 von 5 Sternen


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