Preis: 24,99€ [D, GB] & 19,99€ [D, E-Book]
  
 
Seitenanzahl: 344
Meine Wertung: 4/5
 
 
 
Verlag: Albrecht Knaus Verlag 
erschienen am: August 2017
ISBN: 978-3813507850

Kurzbeschreibung

In Zamonien gibt es eine schlaflose Prinzessin und zwar nicht nur mal einen
Tag schlaflos, sondern wirklich schon ein Extremfall.
Denn diese Schlaflosigkeit
hält manches Mal über mehrere Tage und Wochen an. Dabei versucht die Prinzessin
Dylia Insomnia das Beste aus ihrer Krankheit zu machen.

Sie lenkt sich nicht nur des Nachts, wenn alles im Schloss schläft mit
Pfauenwörtern ab, sondern auch mit ihrer Zuversicht, die sie alles ertragen
lässt.
Ihre Krankheit und die Symptome heißt sie wir ungebetene Verwandtschaft
herein, in der Hoffnung das sie schnell wieder verschwinden mögen.
Nur mit welchem
Besuch sie nicht gerechnet hätte und noch nicht mal von dessen Existenz wusste,
ist ein gewisser Havarius Opal, der ihr persönlicher Nachtmahr ist und sie in
den Wahnsinn treiben möchte.

Nur leichter gesagt als getan, denn Dylia ist alles andere als willig und
will lieber mehr über die Nachtmahre und Amygdala erfahren.

Deshalb machen sich
beide auf eine Fantastische Reise  …


Cover

Das Cover ist Interessant und zeigt ein Fenster des Schlosses wie ich finde und
den Nachtmahr Opal. Dahinter sieht man den Mond der zwischen den Sternen
leuchtet und Licht spendet. Und außen die Schuppen die auch zu Opal passen
könnten. Für mich ein Eyecatcher, da es so anders wirkt und man es sich genauer
ansehen muss. Die Illustrationen sind von Lydia Rode erstellt worden und passen
sehr gut dazu.

Schreibstil

Der Autor Walter Moers hat einen interessanten Schreibstil, hier mit einer noch interessanteren
Geschichte vermischt. Über Zuversicht und eine außergewöhnliche Freundschaft
die einen mitnimmt auf eine Fantastische Reise.
Dabei gefallen mir wieder die
Wörter die hier einen mitnehmen nach Zamonien und seiner Prinzessin. Die
Geschichte plätschert vor sich hin, hat es aber doch geschafft mich Neugierig
zu machen und zu begeistern. 

Meinung

Wenn ein Nachtmahr Dein geringstes Problem ist …

Dann sind wir bei Prinzessin Dylia Insomnia in Zamomien, die dort schon seit
längerem an einer Schlafkrankheit leidet, die kein Arzt oder Quacksalber
vertreiben kann.
Sei es auch mit der liebevollen Hilfe ihrer Eltern, die von
Tausenden Kissen extra mit Faultierflaum gefüllt sind oder Duftkerzen die fast
das ganze Schloss mit ihrem Schnarch Baldrian lahmlegen Noch der erlegte
Nachtfellbär ihrer Brüder, der als Suppe herhalten muss, haben bis jetzt Besserung erzielt.

Deshalb hat Dylia beschlossen sich des Nachts die Füße im Schloss zu vertreten
mit ihren Gedanken, dass sie ihre besten Freunde sind und ihrer Zuversicht dass
es vielleicht bald besser werden würde. Denn Dylia ist nicht nur sehr
aufgeweckt, sondern stellt auch Studien an, wie zum Beispiel die, das man nach sieben bis neun Tagen Zwielicht Zwerge sehen kann. Allerdings wer würde
solange freiwillig auf Schlaf verzichten, und so behält Dylia ihre Entdeckungen
und Ideen lieber für sich, denn sie will ja nicht für verrückt gehalten werden.

Deshalb steigt sie wie immer die Siebenhundertsiebenundsiebzig Stufen ihres
Siebten Turms hinauf und wenig später sitzt  ein seltsam aussehender Gnom auf ihrem
Brustkorb, der sich als Havarius Opal vorstellt, Dylias Nachtmahr, der sie in
den Wahnsinn treiben soll.
Dabei ist sich Dylia nicht sicher für was, oder
wieso das gut sein sollte und lässt sich auf einen Deal mit Opal ein, der
besagt das sie zusammen nicht nur nach Amygdala reisen, sondern auch zum
Dunklen Herz der Nacht.

Für mich eine wundervolle Geschichte über seltsame Freundschaften die im
Kern doch eines gemeinsam haben.?

Fazit 

Absolut interessante Geschichte! ?

Schlaflose Nächte, eine seltsame Freundschaft und eine Reise die alles
verändert.

4 von 5 Sternen 

 

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